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Der Multimilliardär Jeff Bezos zahlt seit Monaten eine monatliche Strafe von 1.000 Dollar für eine landschaftliche Laune in seiner Villa in Beverly Hills, Kalifornien.
Die Immobilie des Magnaten verfügt über einen höheren Sichtschutz als von den kommunalen Gesetzen erlaubt, und er hat beschlossen, sie so zu belassen, um seine Privatsphäre zu schützen.
Entsprechend den lokalen Verordnungen dürfen die Zäune oder Hecken im Vorgarten („front yard“) nicht höher als 3 Fuß (etwa 0,9 Meter) sein, oder maximal 6 Fuß (1,83 m), wenn sie weiter hinten stehen, solange sie teilweise für die Öffentlichkeit sichtbar sind.
Dennoch übersteigt die Vegetationsbarriere von Bezos diese Grenzen, wie Medien wie Hindustan Times, und mehrere Influencer, die die Gegend besucht haben, bestätigt haben. Sie haben die Dimensionen des „illegalen“ Zauns, der einen Teil des Perimeters des Grundstücks umgibt, in situ dokumentiert, um die Privatsphäre des Magnaten zu verstärken.
Bezos, dessen Vermögen 200 Milliarden Dollar übersteigt, erwarb die Immobilie im Jahr 2020 für etwa 165 Millionen Dollar. Sie befindet sich in der exklusiven Gegend von Trousdale Estates und verfügt über mehrere Hektar Gärten, einen Pool und Nebengebäude.
Die sozialen Medien haben die Haltung des Gründers von Amazon kritisiert und festgestellt, dass „nur jemand, der extrem reich ist, es sich leisten kann, das Gesetz zu brechen, indem er eine monatliche Gebühr zahlt“. Für viele spiegelt der Fall wider, wie die Regeln flexibler erscheinen, wenn es um die Mächtigsten geht.
Der Gemeindecode von Beverly Hills regelt diese Höhen, um die Ästhetik und die Ausblicke der Nachbarschaft zu bewahren, doch in diesem Fall scheint Bezos entschieden zu haben, dass die Privatsphäre mehr wert ist als die Geldstrafen.
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