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El presidente de Brasil, Luiz Inácio Lula da Silva, condenó los bombardeos registrados en territorio venezolano y la captura de Nicolás Maduro, al calificar estas acciones como una “afrenta a la soberanía” y un “precedente extremadamente peligroso” para la comunidad internacional.
“Die Bombardierungen auf venezolanischem Territorium und die Festnahme ihres Präsidenten haben eine inakzeptable Grenze überschritten. Diese Handlungen stellen eine schwerwiegende Beleidigung der Souveränität Venezuelas dar und schaffen einen äußerst gefährlichen Präzedenzfall für die gesamte internationale Gemeinschaft”, äußerte Lula in einer Nachricht, die auf seinem offiziellen X-Account veröffentlicht wurde.
Der brasilianische Präsident forderte eine klare Antwort der UNO und betonte, dass Brasilien „bereit ist, den Dialog und die Zusammenarbeit zu fördern“.
"Diese Handlung erinnert an die schlimmsten Momente der Einmischung in die lateinamerikanische und karibische Politik und bedroht die Bewahrung der Region als Friedenszone", sagte er.
Dennoch vermied es Lula, sich auf die Jahre der Repression, Zensur und humanitären Krise zu beziehen, die durch das chavistische Regime verursacht wurden, welches Tausende von politischen Gefangenen und Millionen von venezolanischen Exilanten hinterlassen hat.
Ihre Haltung verstärkt die ideologische Nähe zur Regierung von Maduro und spiegelt eine nachsichtige Sichtweise gegenüber verbündeten Diktaturen in der Region wider.
Die militärische Intervention der USA in Venezuela
Die Äußerungen von Lula erfolgen, nachdem der US-Präsident Donald J. Trump die Festnahme von Maduro und seiner Frau in einer großangelegten Militäroperation bekannt gegeben hat.
In den frühen Morgenstunden des Samstags wurden intensive Bombardierungen an strategischen Einrichtungen in Venezuela gemeldet.
Während die politische Zukunft Venezuelas ungewiss bleibt, signalisiert Lulas Reaktion eine stillschweigende Unterstützung Brasiliens für eines der umstrittensten Regime Lateinamerikas.
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