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Nach der offiziellen Veröffentlichung der Liste der 32 verstorbenen kubanischen Soldaten während der amerikanischen Militäroperation in Venezuela haben Aktivisten und unabhängige Forscher begonnen, die Anwesenheit und die tatsächliche Tätigkeit dieser Kräfte in Caracas zu untersuchen und neue Bilder ans Licht zu bringen, die ihre direkte Beteiligung an den Sicherheitsaufgaben des Präsidenten bestätigen.
In einem viralen Beitrag, der von dem Aktivisten Magdiel Jorge Castro in sozialen Medien geteilt wurde, wird der Erste Leutnant Yorlenis Revé Cuza, 38 Jahre alt, innerhalb des sogenannten Sicherheitsrings des Präsidenten Nicolás Maduro identifiziert, der in Zivilkleidung zwischen einer Menschenmenge zu sehen ist, während er persönliche Schutzaufgaben für den bolivarischen Führer erfüllt.
„IDENTIFIZIERT: Premier-Lieutenant Yorlenis Revé Cuza: Einer der engsten Vertrauten von Nicolás Maduro, Cilia Flores, Diosdado Cabello und deren Umfeld… Sie wurden mit den Leuten vermischt und in dieselbe Kleidung gehüllt… starb in Fuerte Tiuna“, schrieb Castro neben dem Bild.
Die Verbreitung dieses Fotos —das den kubanischen Offizier in einer Nähe zum Sicherheitskern von Maduro während öffentlicher Auftritte zeigt— bestätigt, was bisher nur Spekulation und offizielles Geheimnis war: dass die Militärs der Insel sich nicht auf logistische Aufgaben beschränkten, sondern direkt in hochriskante Sicherheitsteams in Venezuela integriert waren.
Die Bestätigung der Namen und Fotos der 32 verstorbenen Personen, die in den letzten Tagen von Havanna veröffentlicht wurde, stellte die erste öffentliche Anerkennung der kubanischen Militärpräsenz bei venezolanischen Sicherheitsoperationen dar, nachdem es jahrelang offizielle Ablehnungen gegeben hatte.
Der Fall von Revé Cuza und anderen Offizieren hat unter Analysten und Oppositionellen Diskussionen ausgelöst, die darauf hinweisen, dass die militärische Zusammenarbeit zwischen Kuba und Venezuela tiefer und operativer war, als öffentlich anerkannt wurde, mit uniformierten Mitgliedern in den Sicherheitsstrukturen des Präsidenten in Caracas.
In der Zwischenzeit durchsuchen Aktivisten weiterhin Netzwerke und Dokumente, um die anderen kubanischen Soldaten auf den geleakten Bildern zu identifizieren und diese mit den offiziellen Daten abzugleichen.
Die Offenlegung dieser Identitäten gibt den Opfern nicht nur ein Gesicht, sondern wirft auch neue Fragen über die tatsächliche Rolle Kubas im chavistischen Regime und seine Exposition in Kampfgebieten während der amerikanischen Operation auf.
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