Trump sagt, dass Kuba „an einem seidenen Faden hängt“ und deutet an, dass das Regime „kurz davor“ steht zu fallen



Trump schlägt vor, dass das kubanische Regime am Rande des Zusammenbruchs steht und hebt seine Abhängigkeit von venezolanischer Unterstützung hervor. Er beschreibt Kuba als ein Land in der Krise, während der Sturz von Díaz-Canel nicht ausgeschlossen scheint.


Donald Trump stellte Kuba erneut ins Zentrum seiner politischen Rede, indem er in einem Fernsehinterview erklärte, dass die Insel "an einem seidenen Faden hängt" und dass das Regime sich in einer kritischen Phase befindet.

Während seines Gesprächs mit dem Moderator Hugh Hewitt in der Sendung The Hugh Hewitt Show reagierte der US-Präsident auf eine Frage, ob es an der Zeit sei, den Druck auf Havanna zu erhöhen, und antwortete mit einem provokanten Satz.

Laut ihm „kann man nicht noch mehr Druck ausüben“, ohne „den Ort in die Luft zu jagen“. Die Erklärung, die voller Dramatik war, erfolgte, während er Kuba als ein Land beschrieb, das „in großen Schwierigkeiten“ steckt und kurz davor steht, den Tiefpunkt zu erreichen.

Trump verband direkt die Fragilität des kubanischen Systems mit dem Verlust externer Unterstützung, indem er darauf bestand, dass „das Leben“ des Regimes von Venezuela abhänge.

In seiner Antwort stellte er Kuba als einen Akteur dar, der sich über Jahre hinweg dank des Öls und des Geldes aus Caracas gehalten hatte, und deutete an, dass diese Unterstützung geschwächt worden sein könnte.

Im auffälligsten Abschnitt fragte Hewitt, ob Miguel Díaz-Canel "stürzen" könnte, wie es laut dem Moderator bei Führern in anderen Krisenszenarien geschehen könnte, und nannte als Beispiel Ali Chamenei, den obersten Führer des Iran.

Trump schloss es nicht aus: „Ja… Kuba hat wirklich große Probleme“, sagte er, obwohl er anerkannte, dass seit Jahrzehnten ein Zusammenbruch vorhergesagt wird, der „nicht eintritt“.

Trotzdem schloss er mit einer Idee, die viele Kubaner in verschiedenen Tonlagen gehört haben, aber die durch ihre Alltäglichkeit schmerzt: „Sie hatten seit 25 Jahren Probleme… aber ich glaube, sie sind ziemlich nah dran.“

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