Marco Rubio empfängt den gewählten Präsidenten von Honduras



Marco Rubio und der gewählte Präsident von Honduras, Nasry Asfura, trafen sich in Washington, um über die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft und regionale Stabilität zu diskutieren. Sie hoben die Zusammenarbeit im Kampf gegen Kriminalität und illegale Einwanderung hervor.

Nasry “Tito” Asfura und Marco RubioFoto © X/@SecRubio

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Der Außenminister der Vereinigten Staaten, Marco Rubio, empfing an diesem Montag in Washington den gewählten Präsidenten von Honduras, Nasry „Tito“ Asfura, bei einem Treffen, das sich auf die Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit und die Behandlung gemeinsamer regionaler Prioritäten konzentrierte.

Rubio veröffentlichte in seinem X-Konto, dass es ein “Vergnügen war, den gewählten Präsidenten von Honduras @TitoAsfura im Außenministerium willkommen zu heißen und ihm zu seinem Wahlsieg zu gratulieren.” 

En derselben Nachricht hervorhob er das Engagement beider Länder, die Partnerschaft zu vertiefen, um unser Hemisphäre “sicherer und wohlhabender” zu gestalten.

In einer offiziellen Mitteilung hat die Regierung der Vereinigten Staaten erläutert, dass während des Treffens die demokratische Teilnahme des honduranischen Volkes an den Wahlen am 30. November hervorgehoben wurde und es wurden wichtige Themen für die Region angesprochen, darunter die Förderung der Stabilität in Venezuela, der Kampf gegen transnationales Verbrechen, die Stärkung der regionalen Sicherheit, die Schaffung neuer Investitionsmöglichkeiten und der Kampf gegen die illegale Einwanderung.

Es wurde auch die Bedeutung der kontinuierlichen Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit hervorgehoben, einschließlich der Gültigkeit des bilateralen Auslieferungsvertrags und der Erweiterung des Informationsaustauschs zwischen den Behörden beider Länder, Elemente, die als essenziell angesehen werden, um gemeinsamen Herausforderungen entgegenzutreten.

Der Besuch von Asfura im Außenministerium stellt die erste Station seiner internationalen Reise als gewählter Präsident dar. Das Treffen erfolgt etwas mehr als zwei Wochen nach einem Telefonat zwischen beiden Führungspersönlichkeiten, in dem Rubio bereits seine Glückwünsche zu den Ergebnissen der honduranischen Wahlen übermittelt hatte.

Asfura, 67 Jahre alt, wurde am 24. Dezember zum Sieger der Wahlen vom 30. November proklamiert, in einem Wahlprozess, der von Betrugsanklagen seitens der Regierung geprägt war, in dem er schließlich jedoch einen knappen Sieg erringen konnte.

Das Treffen in Washington bekräftigt die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Honduras, besonders zu einem Zeitpunkt, an dem die Region mit erheblichen Herausforderungen in den Bereichen Sicherheit, Wirtschaft und Regierungsführung konfrontiert ist.

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