Russische Touristen, die kürzlich nach Kuba gereist sind, berichteten, dass sie die Insel nur drei Tage nach ihrer Ankunft verlassen haben, da sie die Bedingungen als „unerträglich“ empfanden.
Reportur zitierte Aussagen der Betroffenen und wies darauf hin, dass die Hauptprobleme Stromausfälle, Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit und der Rückgang des Kundenservices waren.
Es waren unerträgliche Tage, äußerten einige Reisende, die sich auch über die Ansammlung von Müll auf den Straßen und das Vorhandensein von Viren und Krankheiten beschwerten, sowie über den drastischen Rückgang der Flugverbindungen. „Von zwei Flügen pro Tag sind es jetzt nur noch drei pro Woche“, gaben sie an.
In den sozialen Medien haben zahlreiche russische Besucher ihren Unmut über die Erfahrung auf der Insel geteilt, was zum Rückgang des Tourismus beigetragen hat.
Kürzlich spiegelte das Zeugnis der russischen Touristin Anna S. auf drastische Weise den Niedergang des kubanischen Tourismus wider. Nach ihrem Aufenthalt in einem Hotel auf Cayo Coco beschrieb sie Sauberkeitsmängel, Knappheit und allgemeinen Verfall.
„Es gab kein Trinkwasser im Zimmer und die Handtücher wurden nur gegen Trinkgeld gewechselt“, berichtete er. Trotz der natürlichen Schönheit der Karibik sprach er von „Ruinen, Mücken und Frustration“.
In Kuba fiel die Hotelbelegung auf 24 %, und die Ankunft russischer Reisender reduzierte sich 2025 drastisch.
Die Krise im Land betrifft die Bevölkerung, doch sie macht sich auch in den Hotels bemerkbar, von denen viele nicht über ausreichendes Personal verfügen und unter Strom- und Wasserausfällen leiden, zusätzlich zu dem begrenzten Lebensmittelangebot.
Der Zusammenbruch des Tourismus in Kuba offenbart die Ineffizienz des staatlichen Modells und die Unfähigkeit des Regimes, einen seiner wichtigsten Sektoren aufrechtzuerhalten.
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