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Das US Southern Command bekräftigte sein Engagement für die Sicherheit in der westlichen Hemisphäre durch die Operación Lanza del Sur (Southern Spear), eine militärische Initiative, die darauf abzielt, die amerikanische Präsenz in der Karibik zu stärken und eine klare Botschaft an die Regierungen der Region zu senden.
In einer Mitteilung, die auf seinem offiziellen X-Konto (früher Twitter) veröffentlicht wurde, betonte das U.S. Southern Command, dass die Militärkräfte der Vereinigten Staaten weiterhin in ihrem Verantwortungsbereich eingesetzt sind, um die Prioritäten von Präsident Donald Trump zu unterstützen und unter der Leitung des Verteidigungsministeriums, mit dem Ziel, den Drogenhandel zu unterbrechen und das nationale Territorium zu schützen.
“A través der Operation Lanza del Sur zeigen die US-Streitkräfte das Engagement der Nation für die Sicherheit in der westlichen Hemisphäre. Die Region ist kein nachsichtiger Raum für böswillige Akteure oder illegale Aktivitäten”, so die Mitteilung.
El mensaje versteht sich als eine geopolitische Warnung an die Regierungen karibischer Länder wie Venezuela, Kolumbien und Kuba, deren Regierungen mit Schmuggelnetzwerken, Drogenhandel und geheimdienstlichen Operationen in der Karibik und Südamerika in Verbindung gebracht wurden.
Washington hat mehrfach betont, dass es jeden Versuch einer Destabilisierung oder feindlichen ausländischen Einflussnahme in der Region genau beobachtet.
Vor nur zwei Tagen gab das US Southern Command eine weitere Warnung heraus. Diese richtete sich an die Schiffe, die mit der sogenannten „dunklen Flotte“ verbunden sind, die verwendet werden, um venezolanisches Öl zu transportieren und illegale Finanzierung Netzwerke zu unterstützen.
Unter der Regierung Trump und mit dem Außenminister Marco Rubio an der Spitze der Außenpolitik hat die Vereinigten Staaten eine festere Haltung gegenüber den autoritären Regierungen in Havanna und Caracas eingenommen, die sie beschuldigt, illegale Aktivitäten zu fördern und Allianzen mit rivalisierenden Mächten wie Russland, Iran und China einzugehen.
Die Operación Lanza del Sur ist Teil der regulären Einsätze des Southern Command, an denen Einheiten der Marine, der Luftwaffe und des Marine Corps der USA teilnehmen, die in strategischen Regionen der Karibik, Mittelamerika und Südamerika stationiert sind.
Dieser militärische Einsatz ist nicht neu, aber die verbreitete Botschaft bestätigt die amerikanische Kontrolle über die Region und die Bereitschaft, gegen aufkommende Bedrohungen zu handeln.
Die Mitteilung des Southern Command kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das kubanische Regime eine tiefgreifende wirtschaftliche und soziale Krise durchlebt, während der internationale Druck für einen demokratischen Übergang in Venezuela zunimmt. Die Warnung unterstreicht in diesem Zusammenhang, dass Washington Kuba weiterhin im Auge behält.
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