Der kubanische Humorist Javier Berridy hat ein neues und amüsantes Sketch in seinen sozialen Medien inszeniert, das in wenigen Stunden viral gegangen ist.
In diesem Fall hat Berridy ein angebliches Telefongespräch zwischen Raúl Castro und Donald Trump über die Situation in Kuba geschaffen.
Im Video ruft ein effeminierter Raúl den US-Präsidenten an, um ihn inständig zu bitten, Cuba nicht anzugreifen. „Bring uns nicht zu sehr in die Enge, Cuba geht es sehr schlecht, und wenn du zu fest drückst, wird das hier explodieren.“
Pero Trump bleibt unnachgiebig und antwortet, dass die Krise die Schuld des Systems sei. "Ihr habt die people in Not und ihr genießt, es kümmert euch um nichts."
Sofort gibt Raúl Díaz-Canel die Schuld am Desaster und bittet ihn, ihn genauso wegzubringen wie Maduro.
„Dieser Díaz-Canel ist ein Willkürlicher, er kann nicht tun, was ihm passt. Du gibst hier den Ton an, sei kein Arschloch“, antwortet der republikanische Führer.
Das Video hat Millionen von Aufrufen und über tausend Kommentare mit Glückwünschen an den Komiker gesammelt.
„Jajaja. Trump muss sich das ansehen“, erklärte eine Internetnutzerin.
„Schick es ihm mit KI übersetzt“, schlug eine andere vor.
Das Mitglied der Gruppe Punto y Coma beweist wieder einmal sein Talent, humorvolle Themen von Interesse für die Kubaner aufzugreifen, in den Kreationen, die nicht an Kritik und Spott über das Castro-Regime fehlen.
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