Kubanisches Regime priorisiert Importe: Der Mariel bleibt angesichts der Krise in Betrieb



Buque in El MarielFoto © Facebook / Ministerio del Comercio Exterior y la Inversión Extranjera - Mincex

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Das Ministerium für Außenhandel und ausländische Investitionen hat an diesem Samstag mitgeteilt, dass es alle Operationen und Dienstleistungen der Containertermininal Mariel ununterbrochen aufrechterhalten wird, an seinen gewohnten Tagen und zu den üblichen Zeiten, trotz des komplexen nationalen Szenarios, das von der Krise geprägt ist.

Laut der Mitteilung, die von der Instanz des Regimes veröffentlicht wurde, werden alle Import- und Exportaktivitäten „vollständig normal“ fortgesetzt, ohne Änderungen bei der Erbringung von Dienstleistungen.

Bislang werden im verfügbaren Text keine spezifischen zusätzlichen Maßnahmen, operativen Volumina oder logistischen Anpassungen im Zusammenhang mit der Situation des Landes detailliert; es wird lediglich die Fortführung des Betriebs des Hafens in seinen gewohnten Abläufen mitgeteilt.

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Die kubanische Regierung schränkt den Kauf von Treibstoff aufgrund einer kritischen Unterversorgung ein, die es verhindert, die bisherigen Handelsniveaus aufrechtzuerhalten.

Die Behörden haben vorübergehende Einschränkungen angekündigt, bis sich die Situation verbessert, obwohl keine spezifischen Daten oder Verkaufsvolumen genannt wurden.

Das Regime hat verschiedene Maßnahmen implementiert, wie die Konzentration der Verwaltungsaktivitäten von Montag bis Donnerstag, um den Energieverbrauch zu reduzieren und die private Einfuhr von Treibstoff zu ermöglichen.

Es wurde auch der direkte Verkauf von aus erneuerbaren Quellen erzeugter Energie an Dritte genehmigt.

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Auswirkungen der Energiekrise auf die Bevölkerung zu minimieren, obwohl sie das kurzfristige Versorgungsproblem mit Kraftstoff nicht lösen.

Die Energiekrise hat den interprovincialen Verkehr schwer getroffen, mit der Aussetzung von Busabfahrten in mehreren Provinzen und Anpassungen im Bahnverkehr.

Darüber hinaus wurden akademische und kulturelle Aktivitäten verschoben, wie die Universität von Havanna, die in den halbpräsenzlichen Modus übergegangen ist. Der Mangel an Treibstoff beeinträchtigt die Mobilität und das tägliche Leben der Kubaner.

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