Imías (Guantánamo) berichtete von Rissen in 14 Wohnungen und im Poliklinik, verursacht durch das Erdbeben, das am Sonntagmorgen stattgefunden hat.
Nach den offiziellen Berichten lag der Epizentrum des Phänomens in dieser Gegend des östlichen Guantanamo.
Laut den Informationen der offiziellen lokalen Medien setzen Arbeitsgruppen ihre Rundgänge durch die Volksräte fort, um weitere mögliche Schäden, die durch das Ereignis verursacht wurden, zu präzisieren.
Der Parteisekretär der Gemeinde informierte telefonisch —über das Radionsprogramm „In Frequenz mit dem Volk“— dass geringfügige Nachbeben gespürt wurden, die Bevölkerung jedoch „ruhig bleibt“ und alle Reaktionsmaßnahmen aktiv sind.
Es wurde auch berichtet, dass vorläufig keine Schäden am Viadukt La Farola festgestellt wurden, jedoch beurteilte man die Auswirkungen auf vier staatliche Institutionen.
Das Nationale Zentrum für seismologische Untersuchungen (CENAIS) mit Sitz in Santiago de Cuba hat einen vorläufigen Bericht über das am Morgen registrierte Erdbeben veröffentlicht.
Laut den ersten Meldungen hatte das Erdbeben eine Magnitude von 5,6 auf der Richterskala und entstand in einer geschätzten Tiefe von 10 Kilometern.
El CENAIS lokalisierte das Epizentrum etwa 39 Kilometer südöstlich von Imías in Guantánamo.
Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt hat der Bericht angegeben, dass keine Schäden an Menschen oder Materialien gemeldet wurden, obwohl lokale Behörden und Schnellreaktionsteams in Beobachtung und vorbeugender Alarmbereitschaft aufgrund möglicher Nachbeben in den kommenden Stunden bleiben.
Um etwa 10:04 Uhr wurde in Imías ein spürbares Nachbeben nach dem Erdbeben registriert. In der gleichen Mitteilung wurde darum gebeten, Ruhe zu bewahren.

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