Después von mehreren Tagen nach ihrem Wiedersehen in Mexiko, haben der kubanische Sänger Yoslyn Alemán und seine Mutter ein bewegendes Video gedreht, in dem sie ihre Nostalgie und Besorgnis über die Insel zeigen.
In der Aufnahme, die auf ihrem Instagram-Konto geteilt wurde, erscheinen beide im Gespräch mit einer jungen Frau und vermitteln eine Mischung aus Freude über das Zusammensein und Bedauern über das, was sie hinter sich gelassen haben.
"Ich bin glücklich, ich habe meine Mutter, ich habe meine Tochter, das war das, was ich am meisten wollte", gestand Yoslyn.
Ihre Mutter präzisierte: "Ich bin glücklich, obwohl das Glück nicht vollkommen ist, denn ich bin erst seit weniger als einem Monat hier, ich vermisse meine Familie, meine Geschwister, meine Neffen, mein Zuhause. Ich habe ein ganzes Leben hinter mir gelassen...".
Sein Zeugnis hob auch die harte Realität hervor, mit der das Volk Kuba konfrontiert ist: "Das Glück ist nicht vollkommen, denn ich kenne die Not, die dort herrscht, den Hunger, die Stromausfälle, das Kochen mit Holz, mit Kohle."
Die ältere Dame betonte, dass, obwohl sie die Annehmlichkeiten und die Sicherheit in Mexiko genießen können, die Erinnerung an diejenigen, die auf der Insel geblieben sind, auf ihrer Freude lastet: "Es ist schwer, all das hier zu genießen, so viele Dinge zu sehen und zu wissen, dass sie nichts haben."
Yoslyn ergänzte die Überlegungen ihrer Mutter und wies darauf hin, dass die Kubaner im Ausland einen gemeinsamen Schmerz empfinden: „Der Kubaner, der im Ausland lebt, ist nicht glücklich, weil er weiß, was mit dem Volk in Kuba und den Verwandten, die dort leben, passiert.“
Das "Interview" kulminiert, als beide eine Botschaft der Hoffnung und Solidarität für die Insel aussprechen: "Es lebe das freie Kuba, Freiheit!".
Vor einigen Tagen war das Wiedersehen zwischen Mutter und Sohn nicht nur ein intimer Moment, sondern erinnerte auch an die Geschichte von Yoslyn Alemán und ihrer Mutter als virales Phänomen in den sozialen Medien, wo sie mit Humor und Satire die Knappheit und die Herausforderungen dokumentiert haben, mit denen die kubanische Bevölkerung konfrontiert ist.
Seit der Gründung des "Team hambre" im Jahr 2023, über die berühmte Szene der alten Dame, die mit einer Tüte vor den Nachrichten steht, bis hin zur Dramatik der unterversorgten Krankenhäuser, ist es dem Duo gelungen, mit Feingefühl die alltäglichen Schwierigkeiten ihres Landes sichtbar zu machen.
In der Vergangenheit wurde die Frau zum Symbol für die Mängel in Kuba und zeigte auf eindringliche und natürliche Weise, wie die Familien mit dem Mangel an Lebensmitteln, Medikamenten und grundlegenden Ressourcen umgehen.
Durch ihre Videos konnten sich viele Kubaner in diesen Situationen wiedererkennen, während Humor zu einem Vehikel für die Kritik wird.
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