La Gewalt hat Yomil Hidalgo erneut hart getroffen. Der kubanische Reggaeton-Künstler durchlebt eine weitere schwere Zeit nach dem gewaltsamen Tod eines sehr engen Freundes in Kuba, bekannt als „El Tresto“, ein Verlust, der sein persönliches Umfeld und das Viertel Cayo Hueso in Centro Habana erschüttert hat.
„Ein weiterer Tag, der zu den schlimmsten meines Lebens geworden ist; wenn du einen wahren und loyalen Freund hast, schütze ihn, denn ich werde meine sehr vermissen“, schrieb der Künstler in seinen sozialen Netzwerken. Der Satz, direkt und herzzerreißend, bestätigt die Tiefe des emotionalen Schlags, den er durchlebt.
In anderen Publikationen ließ Yomil seinen Schmerz noch stärker spüren. Er erinnerte sich an die Loyalität seines Freundes und beschrieb ihn als jemanden, der in seinem Leben unverzichtbar ist. „Ich liebe dich sehr, mein kleiner Bruder“, äußerte er in einer der intimsten Botschaften und machte klar, dass es sich nicht um eine vorübergehende Freundschaft handelte, sondern um ein Band, das von den Anfängen seiner Karriere an gewachsen ist.
Er teilte ebenfalls mit, dass der Verlust ihn mit einem schwer zu erklärenden Gefühl der Leere zurücklässt und forderte seine Follower auf, wahre Freunde zu schätzen, solange sie da sind. Seine Worte spiegeln nicht nur Traurigkeit wider, sondern auch eine Mischung aus Unglauben und Erschöpfung angesichts eines weiteren unerwarteten Abschieds.
El dolor, jedoch, hielt sein berufliches Engagement nicht auf. Vor dem Beginn seines Konzerts an diesem Wochenende in Havanna widmete er die Nacht seinem verstorbenen Freund. „Ich habe gerade einen Bruder verloren, in diesem Moment wird er in einem Bestattungsunternehmen aufgebahrt, aber wir sind wie die Clowns, die weitermachen müssen, und ihr verdient das Beste heute Abend“, äußerte er, bevor er die Show begann.
Der Tod von „El Tresto“ öffnet tiefe Wunden im Leben von Yomil, der 2020 bereits den Verlust von El Dany hinnehmen musste. Nun, während Cayo Hueso betroffen ist und die Fragen zu den Ereignissen weiterhin bestehen, sieht sich der Künstler erneut dem Gewicht einer Abwesenheit gegenüber, die seine persönliche Geschichte dauerhaft prägt.
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