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El Comando Central der Vereinigten Staaten (CENTCOM) bestätigte am Montag, dass die Zahl der getöteten US-Soldaten im Konflikt mit Iran auf sechs gestiegen ist, nachdem die Leichen von zwei weiteren Soldaten geborgen wurden, die nach den ersten iranischen Angriffen als vermisst galten.
„Bis 16 Uhr ET am 2. März sind sechs Mitglieder des US-Militärs im Einsatz gefallen. Die US-Truppen haben kürzlich die Überreste von zwei Soldaten geborgen, deren Verbleib in einer Einrichtung unbekannt war, die während der ersten Angriffe Irans in der Region angegriffen wurde“, berichtete CENTCOM in der sozialen Netzwerk X.
Die Organisation fügte hinzu, dass „wichtige Kampfoperationen“ in der Region fortgesetzt werden.
Identitäten unter Vorbehalt
Die US-Behörden gaben an, dass die Identitäten der Verstorbenen erst 24 Stunden nach offizieller Benachrichtigung ihrer Angehörigen gemäß dem militärischen Protokoll veröffentlicht werden.
Das Update erfolgt vor dem Hintergrund einer signifikanten Eskalation des Konflikts, nachdem Iran am vergangenen Samstag Angriffe auf Einrichtungen gestartet hat, in denen US-Truppen stationiert waren.
Operation „Epische Wut“
Der Zusammenstoß ist Teil der sogenannten Operation Furia Épica, einer gemeinsamen militärischen Offensive der Vereinigten Staaten und Israels gegen das iranische Regime.
Der Präsident Donald Trump hat die Operation als eine der größten und komplexesten in den letzten Jahrzehnten beschrieben und betont, dass ihr Ziel darin besteht, zu verhindern, dass der Iran nukleare Waffen und Langstreckenraketen entwickelt.
Laut der US-Administration stellt die Offensive die größte direkte Militäraktion gegen den Iran seit Jahrzehnten dar und wird als Reaktion auf „47 Jahre iranische Aggression“ sowie auf das, was Washington als unmittelbare nukleare Bedrohung betrachtet, gerechtfertigt.
Die militärischen Operationen dauern an, während die Spannungen in der Region zunehmen und das internationale Interesse an einer weiteren Ausweitung des Konflikts wächst.
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