Der kubanische Reggaeton-Künstler Osmani García hat öffentlich auf das Urteil von zehn Jahren Gefängnis reagiert, das gegen Chocolate MC verhängt wurde, nachdem bekannt wurde, dass der Künstler eine gerichtliche Vereinbarung in den Vereinigten Staaten akzeptiert hat.
Über die Geschichten seines offiziellen Instagram-Accounts teilte Osmani einen Ausschnitt aus einem Video, in dem über das Urteil gegen den Interpreten von Bajanda berichtet wird. Zu dem Bild schrieb er: „Wie ungerecht“ und fügte in einer anderen Story hinzu: „Und Damián??????“, wodurch er seine Unzufriedenheit mit dem Urteil deutlich machte.
Die Veröffentlichung des Urban-Sängers zeigt den Moment, in dem ein Nachrichtensender ankündigt: „Chocolate MC zu 10 Jahren Gefängnis verurteilt“, begleitet von Bildern des Reggaeton-Künstlers, der in roter Häftlingskleidung in einem Gerichtssaal sitzt.
Laut berichtet CiberCuba hat Chocolate MC eine gerichtliche Vereinbarung akzeptiert, die zu einer Verurteilung von zehn Jahren Haft führte. Der Künstler sah sich mehreren Anklagen gegenüber und entschied sich schließlich, im Rahmen des Deals mit der Staatsanwaltschaft schuldig zu plädieren, was einen Prozess verhinderte.
Die Nachricht hat eine intensive Debatte in den sozialen Medien ausgelöst, in der Fans und Kollegen des urbanen Genres gespaltene Meinungen zur Schwere des Urteils und zu den Umständen des Falls geäußert haben.
Osmani García schließt sich damit den öffentlichen Reaktionen auf die gerichtliche Entscheidung an, die ein neues Kapitel in der umstrittenen Laufbahn von Chocolate MC markiert. Bislang hat der verurteilte Künstler keine neuen öffentlichen Erklärungen abgegeben, seit die Urteilsverkündung offiziell bekannt gegeben wurde.
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