
Verwandte Videos:
Der Meteorologische Dienst von Kuba warnte am Montag vor der Ankunft einer kalten Front, die die Schauern, Regenfälle und Gewitter im Westen und Zentrum des Landes zwischen Dienstag und Donnerstag erheblich verstärken wird, mit Niederschlägen, die in einigen Regionen, insbesondere in den Gebieten der Nordküste, stark und intensiv sein können.
Die Warnung wurde vom Zentrum für Wettervorhersagen im Sonderhinweis Nr. 1 ausgegeben, der am 16. März um 13:00 Uhr veröffentlicht wurde.
Laut dem offiziellen Bericht bewegt sich die Kaltfront nach Osten über den Golf von Mexiko, und in der Nacht von Dienstag, dem 17., wird ihr südlicher Abschnitt sehr nahe an oder über der nordwestlichen Küste Kubas sein.
Die Vorhersage deutet darauf hin, dass es sich anschließend abschwächen und in den folgenden Tagen fast stationär über der Straße von Florida und der Nordküste des kubanischen Archipels bleiben wird.
Laut dem Institut wird diese Konfiguration zu einem erheblichen Anstieg der Luftfeuchtigkeit und atmosphärischen Instabilität führen.
Der Bericht erklärt, dass zu dieser Situation eine Delle in der Atmosphäre hinzukommt, die sich in einer Höhe von 10 bis 12 Kilometern befindet. Diese wird einen sehr feuchten Luftstrom aus dem Südwesten mit sich bringen, während in den unteren Ebenen nordöstliche Winde dominieren werden, die Bewölkung vom Meer in das nationale Territorium tragen.
Die Kombination dieser Faktoren wird die Wahrscheinlichkeit von Niederschlägen in den westlichen und zentralen Regionen Kubas erhöhen.
Regenfälle und Gewitter bedrohen Kuba
Die Mitteilung besagt, dass unter diesen Wetterbedingungen die Bewölkung zunehmen wird und von Dienstag, dem 17., bis Donnerstag, dem 19., zahlreiche Regenschauer, Regenfälle und Gewitter zu erwarten sind.
Es wird ebenfalls betont, dass die Regenfälle in einigen Orten im Westen und Zentrum „stark und intensiv“ sein können, mit einer größeren Häufigkeit in den Gebieten der Nordküste.
Neben den Niederschlägen warnte das Institut auch vor der Verschlechterung anderer mit den Stürmen verbundener Variablen.
In den Gebieten, in denen es zu Regenschauern und Gewittern kommt, wird die Windkraft zunehmen und die Wellenhöhe steigen, was auf potenziell ungünstige Bedingungen auch in maritimen und küstennahen Regionen hinweist.
Das Zentrum für Wettervorhersagen gab in dieser Mitteilung keine geschätzten Regenmengen an und spezifizierte auch keine einzelnen Provinzen über die westlichen und zentralen Regionen hinaus.
Er informierte auch nicht über konkrete Maßnahmen zum Zivilschutz, ließ jedoch die Möglichkeit neuer Updates offen, indem er darauf hinwies, dass eine nächste Sondermitteilung „vonnöten sein könnte“.
Archiviert unter: