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Die kubanische Schauspielerin und Modell Camila Arteche teilte kürzlich auf Instagram eine Botschaft voller Hoffnung und Wünsche nach Veränderung für ihr Heimatland.
Von Puerto Rico aus drückte Arteche seinen Wunsch aus, ein souveränes Kuba zu sehen, voller Licht und Freiheit, und erkannte gleichzeitig die Kraft und die Widerstandsfähigkeit seines Volkes an:
"Es war unvermeidlich, in Puerto Rico zu sein und ständig an Kuba zu denken, in dem was eine Möglichkeit von Fülle, Freude und Freiheit sein kann", schrieb er.
„Ich setze all meine Energie und meine Gebete dafür ein, dass mein Land souverän wird, erleuchtet wird und mein Volk mit der persönlichen Kraft verbindet, von der ich weiß, dass sie sie haben. Bitte, Universum, lass es dieses Mal keine Illusion sein, lass es nicht nur ein Lied bleiben, wenn es heißt, … der Tag kommt bereits näher.“
Die Botschaft von Arteche spiegelt die tiefe emotionale Verbundenheit wider, die er mit seinem Land hat, sowie seinen Wunsch nach einem echten Wandel, jenseits von leeren Versprechungen und den Reden, die historisch die offizielle Narrative begleitet haben.
Seine Worte zielen darauf ab, die Kubaner zu inspirieren, die Hoffnung und die persönliche Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen, während er von außen die täglichen Herausforderungen beobachtet, mit denen die Bevölkerung auf der Insel konfrontiert ist.
Ihre Veröffentlichung ist Teil einer Reihe von Äußerungen, in denen die Künstlerin die Schwierigkeiten anprangert, mit denen Kuba konfrontiert ist.
Im Oktober 2024 äußerte Arteche ihre Angst über den Stromausfall und die Energiekrise, die das gesamte Land in Dunkelheit tauchte während der ersten allgemeinen Stromausfälle, die weiterhin die Bevölkerung betreffen.
In diesem Moment teilte er Fotos von völlig dunklen Stadtteilen und Nachrichten seiner Familie, die von der Unmöglichkeit berichteten, Lebensmittel zu lagern, Telefone aufzuladen oder Kranke in Krankenhäusern zu versorgen, während die Schulen geschlossen blieben.
"Seit Freitag, dem 18. Oktober, ist Kuba in einem nationalen Stromausfall, ohne Aussicht, wann es wieder Strom geben wird… das Essen verderbt, praktisch ohne Kommunikationsmöglichkeiten… wartend, um die Telefone an einem einzigen Generator eines Nachbarn aufzuladen", schrieb er zu diesem Zeitpunkt und reflektierte dabei seine Frustration und sein Gefühl der Ohnmacht.
In ihren Stories zeigte sie, wie ihre Familie drei Tage lang ohne Strom auskam, während in einigen Stadtteilen spontane Proteste aufgrund des Mangels an Grunddiensten begannen.
Ihre Stimme reiht sich in die vieler Kubanerinnen und Kubaner ein, die innerhalb und außerhalb der Insel leben und, obwohl sie geografisch weit entfernt sind, weiterhin die Dringlichkeit realer Veränderungen spüren.
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