Teresa Padrón, die ehemalige Managerin des verstorbenen kubanischen Reggaeton-Künstlers El Taiger, machte erneut deutlich, wie eng ihr Verhältnis zu seiner Familie ist.
Die Unternehmerin teilte auf Instagram einen besonderen Moment: die Eröffnung eines kleinen Geschäfts in Havanna, das im Haus von Nidia, der Großmutter des Künstlers, im Stadtteil El Cerro befindet.
„Hier teile ich mit euch dieses Video, in dem ich meinen Namen bei der Eröffnung eines kleinen, aber bescheidenen Unternehmens im Haus von José' Großmutter, Nidia, schreibe“, schrieb die Unternehmerin.
Der Ort trägt den Namen LBMA Café El Cerro, ein direkter Hinweis auf die persönliche Marke, die El Taiger während seiner gesamten Karriere verteidigte – „La Bestia, La Machine, El Animal“ – und auch auf seine Wurzeln, da er sich im selben Viertel befindet, in dem er geboren wurde.
Junto zum Video widmete Padrón ein paar liebevolle Worte: „Für immer werde ich für dich und deine Familie da sein“, und bekräftigte damit das Engagement, das er seit dem Tod des Sängers mit seiner Familie aufrechterhalten hat.
Es ist nicht das erste Mal, dass sie diese Unterstützung zeigt. Bei verschiedenen Gelegenheiten hat sie die Großmutter des Künstlers begleitet und eine Beziehung aufgebaut, die über das Berufliche hinausgeht.
Unterdessen bleibt der Gerichtsprozess um den Tod von El Taiger ungelöst, wodurch der Fall im öffentlichen Interesse bleibt.
Inmitten dieses Kontextes ist die Eröffnung dieses Cafés mehr als nur ein Geschäft: Es ist eine Möglichkeit, das Erbe des Künstlers am genau richtigen Ort, wo alles begann, lebendig zu halten.
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