Shakira spricht normalerweise nicht viel über ihr Privatleben, aber wenn sie es tut, sorgt sie für Schlagzeilen. In einem kürzlichen Interview in der spanischen Show Al Cielo con Ella sprach die kolumbianische Sängerin offen über die Erziehung ihrer Kinder, Milan und Sasha, und überraschte mit einer der strengsten Regeln, die sie im Haus anwendet.
Weit entfernt von dem, was viele sich vorstellen könnten, haben die Kinder der Künstlerin keinen freien Zugang zur Technologie. Tatsächlich war Shakira eindeutig: Sie haben kein Mobiltelefon, und die Nutzung von Geräten ist strengen Kontrollen unterworfen.
„Sie haben ein iPad, aber sehr kontrolliert, das gebe ich ihnen samstags morgens für eine Stunde“, erklärte er und machte deutlich, dass der Kontakt mit Bildschirmen begrenzt und überwacht ist.
Aber die entschiedenste Maßnahme geht noch weiter. Die Interpretin gestand, dass sie ihnen den Zugang zu bestimmten Plattformen direkt untersagt hat: „Sie haben nicht viel Zugang zum Internet; ich habe YouTube direkt verboten.”
Hinter dieser Entscheidung steht eine klare Sorge: sie vor den Auswirkungen der sozialen Netzwerke und digitalen Inhalte zu schützen. „Sie wissen, dass man das Glück in einfachen Dingen suchen muss, dass die Wahrheit nicht in den sozialen Medien liegt“, erklärte die Künstlerin.
Shakira hat auch versucht, ihnen eine wichtige Idee inmitten der medialen Aufmerksamkeit, die die Familie umgibt, zu vermitteln: zu vermeiden, Informationen über sich selbst oder ihre Eltern im Internet zu suchen. „Sie wissen, dass sie nicht nach ihrem Namen, noch nach meinem, noch nach dem ihres Vaters suchen sollen, denn wozu?“, kommentierte sie.
In einer Zeit, in der der Zugang zur Technologie immer früher erfolgt, hat die Haltung der Sängerin eine Debatte ausgelöst. Für manche ist es eine notwendige Maßnahme; für andere zu streng. Doch für Shakira scheint die Priorität klar zu sein: dass ihre Kinder mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen und fernab vom digitalen Lärm aufwachsen.
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