Sie wurde in New York inszeniert, um das 50-jährige Bestehen von Osha eines Kubaners in den USA zu feiern: „Maferefun Yemayá“

Eine lebendige Feier im Bronx markierte die 50 Jahre der Weihe von Nelson Poppy Rodríguez in der Osha Yemayá und hob die Präsenz und Vitalität der afrokubanischen Traditionen in den USA hervor.


„50 Jahre Osha, herzlichen Glückwunsch Großvater Nelson Poppy Rodríguez“, steht in der Botschaft eines bewegenden Videos, das von einer kubanischen Nutzerin auf der Plattform TikTok geteilt wurde, wo eine lebhafte religiöse und musikalische Feier im Bronx, New York, dokumentiert wird.

Das Fest begann mitten auf der Straße, mit Gesang und Trommelschlägen, und zog dann in ein Lokal, wo Freunde, Familie und Musiker dem Geehrten, einem Kubaner in einem blauen Blumenhemd, Tribut zollten. Dieser war sichtlich bewegt und genoss den Rhythmus der Batá-Trommeln.

Die Feier markierte einen besonderen Moment: die 50 Jahre in der Osha Yemayá von Nelson Poppy Rodríguez, einer wichtigen Persönlichkeit innerhalb der afrokubanischen Religion. Solche Zeremonien sind in der Regel von Spiritualität, Respekt vor den Orishas und einer tiefen Verbindung zur Gemeinschaft geprägt.

Die Teilnehmer, viele von ihnen in Weiß gekleidet, tanzten und sangen zu Ehren von Yemayá, der Wassergöttin und beschützenden Mutter im Yoruba-Pantheon, während die Trommeln kraftvoll und mit Hingabe erklingen.

Das Video, das bereits in sozialen Netzwerken kursiert, hebt sich nicht nur durch die Energie des Festes hervor, sondern zeigt auch, wie die kubanischen religiösen Traditionen außerhalb der Insel lebendig und fervent bleiben.

Nelson, der Protagonist des Tages, erhielt Zeichen der Zuneigung und des Respekts für seine fünf Jahrzehnte religiöser Hingabe in einer Zeremonie, die von Symbolik, Musik und Spiritualität geprägt war.

Häufig gestellte Fragen zur Feier des 50. Jahrestages von Osha Yemayá von Nelson Poppy Rodríguez

Wer ist Nelson Poppy Rodríguez und was hat er in New York gefeiert?

Nelson Poppy Rodríguez ist eine wichtige Figur in der afrokubanischen Religion, die in New York ihr 50-jähriges Bestehen in der Osha Yemayá gefeiert hat. Die Zeremonie umfasste Gesang, Trommelklänge und die Teilnahme von Freunden, Familien und Musikern, wobei die kulturelle und spirituelle Verbindung der kubanischen Gemeinschaft im Bronx hervorgehoben wurde.

Was bedeutet die afrokubanische Religion und wer ist Yemayá?

Die afrokubanische Religion, auch bekannt als Santería oder Regel von Ocha, ist eine spirituelle Praxis mit Yoruba-Wurzeln, die in Kuba und seiner Diaspora lebendig geblieben ist. Yemayá ist eine der am meisten verehrten Gottheiten innerhalb dieser Religion und bekannt als die beschützende Mutter des Meeres und aller Orishas. Die Zeremonien zu ihren Ehren beinhalten oft Musik, Tänze und Opfergaben als Zeichen der Hingabe und des Respekts.

Wie bleibt die kubanische Religionstradition außerhalb der Insel lebendig?

Die kubanische religiöse Tradition bleibt außerhalb der Insel lebendig durch Zeremonien, Feste und gemeinschaftliche Praktiken, die die Emigranten mit ihren kulturellen und spirituellen Wurzeln verbinden. Veranstaltungen wie die Hommage an Nelson Poppy Rodríguez im Bronx sind Beispiele dafür, wie diese Traditionen bewahrt und gefeiert werden, wodurch die Identitäts- und Glaubensbande unter den Kubanern in der Diaspora gestärkt werden.

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Yare Grau

Gebürtig aus Kuba, lebe ich jetzt in Spanien. Ich habe Sozialkommunikation an der Universität von Havanna studiert und später ein Studium der audiovisuellen Kommunikation an der Universität von Valencia abgeschlossen. Derzeit bin ich Teil des CiberCuba-Teams als Redakteurin in der Unterhaltungssektion.