Marco Rubio sendet eine Botschaft an die Venezolaner: „Venezuela wird bald frei sein“



Marco Rubio sendet eine Botschaft an die Venezolaner: „Verliert nicht die Hoffnung, bald wird Venezuela frei sein.“

Marco RubioFoto © X/Eduardo Menoni

Der US-Außenminister, Marco Rubio, sendete eine ermutigende Botschaft an die Venezolaner im In- und Ausland und bekräftigte das Engagement der Regierung von Donald Trump für die Sache der Freiheit und die Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela.

„Verliert nicht die Hoffnung. Wir werden von hier aus weiterhin für euch arbeiten und den Fall Venezuela hochhalten. Gott segne Venezuela, das bald frei sein wird“, erklärte Rubio in einer Botschaft, die der Journalist Eduardo Menoni über das soziale Netzwerk X (früher Twitter) geteilt hat.

Die Worte des amerikanischen Amtsinhabers wurden mit Begeisterung von Mitgliedern der venezolanischen Diaspora in den Vereinigten Staaten aufgenommen, die Washington für die politische und moralische Unterstützung dankten, die es den demokratischen Bewegungen und der Opposition gegen das Regime von Nicolás Maduro entgegenbringt.

Rubio, kubanischer Herkunft und einer der Hauptvertreter der Freiheit in Lateinamerika, betonte mehrfach, dass die Vereinigten Staaten das chavistische Regime nicht anerkennen werden und weiterhin Sanktionen und diplomatische Maßnahmen ergreifen werden, bis freie Wahlen stattfinden, politische Gefangene freigelassen werden und die verfassungsmäßige Ordnung in Venezuela wiederhergestellt ist.

In Städten wie Miami, Orlando und Houston —wo Hunderttausende von Venezolanern leben— sind diese Botschaften ein Hoffnungsschimmer für die Exilierten, die davon träumen, in ihr Land zurückzukehren.

Desde dem Außenministerium hat Rubio eine feste Position gegenüber den autoritären Regierungen der Region beibehalten, indem er die Verbindungen des Chavismus zum Drogenhandel, die politische Repression und seine strategische Allianz mit Cuba, Russland und Iran verurteilt hat.

Die Vereinigten Staaten ihrerseits haben den Druck auf das chavistische Regime durch die Entsendung von Militärs in die Karibik erhöht, die angeblich den Drogenhandel in der Region bekämpfen.

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