„Mama, ich habe es geschafft“. Mit diesem Satz, der den Beginn seines neuen Lebens markierte, taufte der junge Kubaner David Amaro den Podcast , der heute den Geschichten von Unternehmergeist und Überwindung der Kubaner und Lateinamerikaner in Miami eine Stimme verleiht.
Das Projekt entstand aus einer einfachen, aber kraftvollen Idee: die Geschichten derjenigen zu erzählen, die alles hinter sich gelassen haben, um von vorne zu beginnen und in den Vereinigten Staaten Erfolg zu haben.
Inspiriert von den Unternehmer-Podcasts, die er aus Spanien verfolgt hatte, fragte sich Amaro: „Warum mache ich das nicht? Hier in Miami gibt es unglaublich viele Geschichten junger Menschen, die erstaunliche Dinge erreicht haben.“
So entstand „Mamá, ich habe es geschafft“, ein Raum, in dem der Moderator mit Unternehmern, Künstlern und Fachleuten spricht, die sich in der sogenannten Stadt der Sonne einen Weg gebahnt haben, indem sie ihr Geschäft von Grund auf aufgebaut und zum Erfolg geführt haben.
Geschichten, die inspirieren, egal wo du bist
Das Programm hat sich zu einer Plattform entwickelt, um den Einsatz, das Talent und die Resilienz zu feiern.
“Als ich die Grenze überschritt, war die erste Person, die ich anrief, meine Mama”, erinnert sich Amaro. “Ich sagte: ‘Hallo, Mama, ich habe es geschafft, jetzt bin ich hier drüben’. Das war der Moment, der mich inspirierte, das Projekt einen Namen zu geben, denn tief im Inneren wollen wir alle unsere Eltern stolz machen.”
In jeder Episode zeigt David Amaro, dass Erfolg sich nicht nur an Geld misst, sondern auch an Mut und Beständigkeit. Seine Gäste — Unternehmer, Musiker, Designer, Influencer oder Arbeiter, die von Grund auf neu angefangen haben — spiegeln den Geist einer Gemeinschaft wider, die sich weigert aufzugeben.
Der Format kombiniert tiefgründige Gespräche mit einem nahbaren und natürlichen Ton, was dem Podcast ermöglicht hat, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Miami Anhänger zu gewinnen. Viele der Interviewten sind Kubaner, die nach ihrer Emigration ein Geschäft aufbauen, eine persönliche Marke lancieren oder einen Traum verwirklichen konnten, der auf der Insel unmöglich schien.
„Jede Geschichte hat etwas zu lehren“, bemerkt Amaro. „Es gibt diejenigen, die in der Musik erfolgreich sind, andere in der Wirtschaft oder einfach darin, ihr Leben neu zu gestalten. Das Wichtigste ist, dass es jedem auf seine eigene Weise gelingt.“
Der Podcast hat bereits über zwanzig Episoden und Tausende von Aufrufen auf YouTube. Mit einer Mischung aus Liebe zu dem, was man tut, Aufregung und Authentizität festigt sich „Mamá lo logré“ als ein Fenster zu den erfüllten Träumen der kubanischen und lateinamerikanischen Gemeinschaft in Miami, eine Erinnerung daran, dass große Ziele mit einem mutigen Schritt beginnen… und einem Anruf an Mama.
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