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Die renommierte Oralpoetin Juana Tomasa Quiala Rojas, von vielen als die "Königin des Repentismus in Kuba" angesehen, ist am Donnerstag im Alter von 63 Jahren verstorben, nachdem sie gesundheitliche Komplikationen im Zusammenhang mit einer Herzerkrankung erlitten hatte.
“Unsere Tromasita Quiala ist verstorben”, veröffentlichte der regierungsnahe Journalist Lázaro Manuel Alonso auf Facebook.
Während des Monats April verbrachte die Künstlerin, die von Geburt an blind ist, Zeit im Krankenhaus Hermanos Ameijeiras in Havanna, wo sie sich einer Herzoperation unterzog.
Wochen zuvor war sie ebenfalls hospitalisiert auf der Intensivstation des Leopoldito Martínez Krankenhauses in San José de las Lajas, Mayabeque, aufgrund eines ernsten Zustands. Nach mehreren Tagen im Krankenhaus wurde sie entlassen, und ihre Genesung wurde sogar öffentlich von dem Regierungschef Miguel Díaz-Canel in dem sozialen Netzwerk X gefeiert.
Nacida am 29. Dezember 1961 in Banes, Holguín, Tomasita wurde an der Schule für Blinde Varona Suárez ausgebildet und zeigte schon in jungen Jahren ein natürliches Talent für poetische Improvisation. Ihre Beherrschung der Décima – einer traditionellen Form des kubanischen Repentismus – machte sie zu einer der emblematischsten Figuren des Genres.
Im Verlauf seiner Karriere arbeitete er mit dem Centro Provincial de la Música Antonio María Romeu zusammen, nahm an verschiedenen nationalen und internationalen Veranstaltungen teil und erwarb sich die Anerkennung des Publikums durch seine häufigen Auftritte in Formaten wie dem Programm Palmas y Cañas.
Sie wurde mit dem Nationalen Preis für Gemeindekultur ausgezeichnet, und ihre Kunst erreichte Bühnen in Spanien, Portugal, Mexiko und Argentinien, unter anderem.
Über ihre anerkannte Zugehörigkeit zum kubanischen Regime hinaus – die sie zu einer offiziellen Figur im kulturellen Panorama machte – bleibt ihr Erbe als Improvisatorin und Förderin der kubanischen ländlichen Mündlichkeit ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Erbes der Insel.
Häufig gestellte Fragen zum Tod von Tomasita Quiala, der "Königin des Repentismo in Kuba"
Wann ist Tomasita Quiala verstorben?
Tomasita Quiala verstarb am Donnerstag, den 12. Juni 2025 im Alter von 63 Jahren, nachdem sie gesundheitliche Komplikationen im Zusammenhang mit einer Herzkrankheit erlitten hatte.
Was war die Todesursache von Tomasita Quiala?
Die Todesursache von Tomasita Quiala war eine Herzkrankheit, die ihren Gesundheitszustand kompliziert hat. Kürzlich war sie einer Herzoperation im Krankenhaus Hermanos Ameijeiras in Havanna unterzogen worden.
Was war das Erbe von Tomasita Quiala in der kubanischen Kultur?
Tomasita Quiala, bekannt als die "Königin des Repentismus in Kuba", hinterließ ein bedeutendes Erbe in der kubanischen Kultur als mündliche Dichterin und Förderin der ländlichen Oraltradition. Ihr Meisterschaft der Décima machte sie zu einer emblematischen Figur des kubanischen Repentismus, und ihre Arbeit wurde mit dem Nationalen Preis für Gemeinschaftskultur ausgezeichnet.
Wie verlief der Werdegang von Tomasita Quiala im Reimspiel?
Tomasita Quiala wurde an der Blindenschule Varona Suárez ausgebildet und zeigte schon in jungen Jahren ein natürliches Talent für poetische Improvisation. Ihre Karriere entwickelte sich im Provinzzentrum für Musik Antonio María Romeu, und sie erlangte Popularität durch ihre Teilnahme an der Fernsehsendung "Palmas y Cañas". Außerdem brachte sie ihre Kunst auf internationale Bühnen in Ländern wie Spanien, Portugal, Mexiko und Argentinien.
Wie war die Beziehung von Tomasita Quiala zum kubanischen Regime?
Tomasita Quiala war bekannt für ihre Anhängerschaft zum kubanischen Regime, was sie zu einer offiziellen Figur innerhalb des Kulturpanoramas der Insel machte. Dennoch wird ihr künstlerisches Erbe und ihr Beitrag zum Repentismo weit über ihre politische Haltung hinaus anerkannt.
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