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Saturnino Cintra, Delegierter der Demarkation von Siboney in Santiago de Cuba, verstarb an diesem Samstag während einer Regierungsversammlung, bei der er die Arbeit der Transportdienstleister in der Provinz gewürdigt hatte.
Die Nachricht wurde von der ersten Sekretärin des Provinzkomitees der Kommunistischen Partei Kubas in Santiago de Cuba, Beatriz Johnson, sowie von anderen Beamten, die sich der Tragödie anschlossen, bestätigt.
"Wir begleiten die Familie von Cintra, dem Delegierten aus Santiago, der am Samstag verstorben ist, während er eine Anerkennung der Arbeiter des Transports durchführte. Wir senden unser Beileid an seine Frau, mit der er 42 Jahre verheiratet war, sowie an seine Kinder, Nachbarn und Wähler, die in ihm einen fleißigen und unermüdlichen Mann und den großartigen Lehrer, der er immer war, erkennen", schrieb die Repräsentantin.
Por sua parte, Dayi Hayam, Leiterin der Abteilung für Informationen und soziale Kommunikation des Stadtrats von Santiago de Cuba, teilte auch den Todesfall mit und sagte: "Etwas Unerwartetes hat dich inmitten einer vibrierenden Emotion überrascht, die Lösung eines historischen Anliegens deiner Gemeinschaft wäre zum Wohle deiner Wähler gelöst worden."
Laut den gesammelten Daten soll der Mann unmittelbar nach seiner Wortmeldung und der Lösung eines seit längerer Zeit gemeldeten Problems im Zusammenhang mit dem Transport Opfer eines Herzinfarkts geworden sein.
Hunderte von Kommentaren in den sozialen Medien haben die Überraschung über den plötzlichen Tod von Saturnino deutlich gemacht, der als guter Delegierter und besorgte Person für seine Gemeinschaft in Erinnerung geblieben ist. Eine der Teilnehmerinnen an der Versammlung erklärte, dass es ein "sehr schmerzhafter Moment in unserer Versammlung" war.
"Wie sehr werden wir dich vermissen, mit schönen Worten und bedächtig gratuliertet du den Transportkollegen für ihre Unterstützung und die Beantwortung von Anliegen kurz bevor du abgereist bist, du warst ein Delegierter des Volkes und für das Volk, und der Volksversammlung von Santiago", schrieb Susana Quintana, Mitarbeiterin der Volksversammlung von Santiago de Cuba.
En seinem Kommentar beschrieb er, dass Saturnino während seines Auftritts sehr glücklich war, "fröhlich und zufrieden": "Es war ein großartiger Auftritt, aber das Leben ist so, und wir sahen dich gehen, wir werden dich sehr vermissen", schloss er.
Im März, während einer Sitzung der Gemeindeversammlung der Volksmacht in Santiago de Cuba, hatte Saturnino sich für eine Senkung der Transportpreise für die Gemeinschaften eingesetzt.
„Die spekulativen Preise der Einzelpersonen auf den Routen müssen überprüft werden, ein übermäßiger Preis, in den Dörfern 200 Pesos; und betroffen ist die Rückkehr von Studenten und Arbeitern in den Gemeinden“, äußerte er damals.
Häufig gestellte Fragen zum Tod von Saturnino Cintra und zum sozialen Kontext in Santiago de Cuba
Wer war Saturnino Cintra und wie ist er gestorben?
Saturnino Cintra war der Delegierte der Demarkation von Siboney in Santiago de Cuba und verstarb während einer Regierungsversammlung, während er die Arbeit der Transportdienstleister in der Provinz würdigte. Nach Berichten erlitt er einen Herzinfarkt, kurz nachdem er das Wort ergriffen und ein Problem im Zusammenhang mit dem Transport gelöst hatte. Sein Tod war eine Überraschung für seine Kollegen und die Gemeinschaft, die ihn als fleißigen und engagierten Mann in Erinnerung behielten.
Welche Auswirkungen hatte der Tod von Saturnino Cintra auf die Gemeinschaft?
Die Todesnachricht von Saturnino Cintra sorgte in seiner Gemeinschaft für Bestürzung, und er wird als ein Delegierter des Volkes in Erinnerung behalten, der unermüdlich für seine Wähler arbeitete. Hunderte von Kommentaren in sozialen Netzwerken spiegelten die Auswirkungen seines Verlustes wider, wobei Menschen ihre Überraschung ausdrückten und den plötzlichen Abschied einer so geschätzten Persönlichkeit bedauerten. Sein letzter Auftritt, in dem er die Transportunternehmer ehrte und ein historisches Problem löste, wurde als bedeutender Akt seiner Amtszeit hervorgehoben.
Welche Probleme haben die Bestattungsdienste in Kuba?
Die Bestattungsdienste in Kuba stehen vor einer schweren Krise, die sich in einem Mangel an geeigneten Ressourcen für Beerdigungen zeigt. In Santiago de Cuba wurden Fälle von Särgen aus Karton gemeldet, und es besteht die Notwendigkeit, Lastwagen anstelle von Leichenschaua zu verwenden, da es an geeigneten Fahrzeugen mangelt. Diese Situation spiegelt eine Krise im Management grundlegender Dienstleistungen wider, die die Würde der Bürger in kritischen Momenten beeinträchtigt.
Wie beeinflusst die aktuelle politische und soziale Situation das Management von Dienstleistungen in Santiago de Cuba?
Die politische und soziale Situation in Santiago de Cuba ist geprägt von einer unzureichenden Verwaltung grundlegender Dienstleistungen und einer Unterdrückung des sozialen Unmuts. Die erste Sekretärin der Kommunistischen Partei, Beatriz Johnson Urrutia, wurde für ihr mangelndes konkretes Handeln und ihre repressive Reaktion auf die Bürgerproteste kritisiert. Diese Situation hat ein Klima der Frustration und Verzweiflung unter den Bürgern erzeugt, die Schwierigkeiten beim Zugang zu essenziellen Dienstleistungen wie Wasser, Elektrizität und Bestattungsdiensten haben.
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