Drei Erwachsene und ein Minderjähriger mit schweren Verletzungen nach Busunfall in Villa Clara

Vier Personen, darunter ein Minderjähriger, sind nach der Kollision zwischen zwei Bussen in Santa Clara schwer oder kritisch verletzt. Insgesamt gibt es 49 Verletzte, darunter neun Kinder.

Bilder des Zustands der kollidierten BusseFoto © Facebook / DIAZ CANEL SIN GAO

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Alleast 49 Personen wurden verletzt, darunter neun Minderjährige, nach dem massiven Unfall, der am Montagmorgen, dem 22. September, auf der Straße nach Esperanza, am Rande von Santa Clara, Villa Clara, stattfand, als zwei Reisebusse frontal kollidierten.

Laut dem aktualisierten Bericht in Sozialen Medien der Provinzdirektion für Gesundheit von Villa Clara sind unter den Verletzten vier Patienten, die schwer verletzt sind, darunter zwei Erwachsene in kritischem Zustand und zwei weitere — ein Erwachsener und ein minderjähriger (Jugendlicher) — die sich in ernstem Zustand befinden. Alle wurden umgehend in Krankenhäuser gebracht, wo sie spezialisierte Behandlung erhalten.

Bildschirmaufnahme Facebook / Provinzgesundheitsbehörde. Villa Clara

Die beiden Patienten in kritischem Zustand werden chirurgisch behandelt, da sie schwere Verletzungen aufweisen: eine offene Brustkorbfraktur und eine eingedrückte Schädelfraktur, beide potenziell lebensbedrohlich.

Die beiden schwer verletzten Patienten befinden sich ebenfalls im Operationssaal: einer mit einer Luxationsfraktur des Beckens und der Hüfte sowie einer offenen Schambeinfraktur, und der andere mit einem erheblichen Schädeltrauma.

Der Rest der Verletzten weist Multiple Prellungen und weniger schwerwiegende Wunden auf, befindet sich jedoch zur Vorsorge weiterhin unter medizinischer Beobachtung, wie die Gesundheitsbehörden präzisierten.

Der Unfall ereignete sich in einem Abschnitt, der als La Rosita bekannt ist, als zwei Busse unter bisher noch zu ermittelnden Umständen kollidierten. Rettungsteams, Gesundheitspersonal und Beamte der Nationalen Revolutionären Polizei trafen am Ort des Geschehens ein, um den Opfern zu helfen, die Situation zu stabilisieren und Beweismittel zu sammeln, die zur Klärung der Unfallursachen beitragen.

Die 40 verletzten Erwachsenen werden im Provinzkrankenhaus ‚Arnaldo Milián Castro‘ behandelt, während die neun verletzten Minderjährigen im Kinderkrankenhaus ‚José Luis Miranda‘ aufgenommen wurden.

Bislang wurden keine Todesfälle gemeldet, obwohl die Schwere einiger Verletzungen das lokale Gesundheitssystem unter Spannung hält.

Dieser Unfall hat in der Gemeinde einen starken Eindruck hinterlassen und die Debatte über die technischen Bedingungen des öffentlichen Verkehrs in Kuba sowie die Notwendigkeit verstärkt, die Sicherheitsmaßnahmen auf den zwischenprovinziellen Straßen zu verbessern, neu entfacht.

CiberCuba wird weiterhin über dieses bedauerliche Ereignis berichten, sobald offizielle Informationen über den Zustand der Patienten und die Ursachen des Unfalls verfügbar sind.

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