Drei junge Rettungskräfte wurden von der Roten Kreuz Kuba in Santiago de Cuba für ihr schnelles und mutiges Eingreifen während des Überlaufs des Flusses Sigua an diesem Samstag ausgezeichnet, das das Leben von fünf Personen gefährdete.
Ihre Tat, die als ein Akt reinen Heldentums definiert wird, wurde als ein Beispiel für Hingabe, Solidarität und Engagement für das Leben hervorgehoben.
Die Anerkennung wurde an diesem Sonntag in sozialen Netzwerken von Aris Arias Batalla, dem Provinzleiter für Operationen und Rettungsdienst der Sicherheit im Wasser, geteilt, der berichtete, dass sie am Samstag die Notfallbenachrichtigung von Manuel Rodríguez Padilla, dem kommunalen Leiter der Sicherheit im Wasser, erhalten hatten.

Der Stadtteil, in dem sich der Parque de la Fantasía befindet, war nach dem Anstieg des Flusses von der Außenwelt abgeschnitten, und fünf Personen waren auf den Dächern von Geschäften eingeschlossen.
Dank der schnellen Aktivierung der Notfallmannschaften und dem Mut von Sergio Antonio López, Dairon López und Julio Alberto war es möglich, Saray (17 Jahre alt), Elian Laso, Alexei Laso, Yailenis Garbey und Yordelis Pérez lebend zu retten.
Von der Roten Kreuz wurde die Intervention als ein Akt bezeichnet, der die Uniform, die sie tragen, ehrt und das Vertrauen in den Wert ihrer Lebensretter bekräftigt.
„Die Uniform wird mit Hingabe, aber auch mit Menschlichkeit getragen, und das haben sie bewiesen“, schrieb Arias.
Er hob auch hervor, dass sie in einer extremen Situation keinen Augenblick zögerten und das Leben anderer über das eigene stellten.
Sein Handeln verhinderte nicht nur eine Tragödie, sondern spiegelte auch die höchsten humanitären Werte wider, betonte der Retter.
Die öffentliche Anerkennung dieser jungen Retter wurde von Bewunderungsbekundungen aus verschiedenen Bereichen der Gemeinschaft begleitet, die sie als Stolz für das Rote Kreuz und für ganz Santiago de Cuba bezeichnet haben.
Häufig gestellte Fragen zur Rettung im Fluss Sigua in Santiago de Cuba
Wer waren die jungen Helden bei der Rettung des Flusses Sigua?
Sergio Antonio López, Dairon López und Julio Alberto wurden als die mutigen jungen Retter anerkannt, die während des Überlaufens des Flusses Sigua in Santiago de Cuba tapfer intervenierten und das Leben von fünf Menschen retteten, die in Not waren.
Was hat das Überlaufen des Flusses Sigua verursacht?
Der Überlauf des Flusses Sigua wurde durch starke Regenfälle verursacht, die die östliche Region Kubas betroffen haben, und die mit einer aktiven tropischen Welle verbunden waren, die reichlich Bewölkung, Regenschauer und Gewitter erzeugte.
Welche Herausforderungen traten während der Rettungsaktion im Fluss Sigua auf?
Der Einsatz im Fluss Sigua stellte signifikante Herausforderungen dar, da das Gebiet unzugänglich war. Die Retter mussten gefährliche Passagen über überflutete Flüsse überwinden, um zu den eingeschlossenen Personen auf den Dächern der Geschäfte im Parque de la Fantasía zu gelangen.
Welche Maßnahmen werden ergriffen, um zukünftige Vorfälle in Santiago de Cuba zu verhindern?
Die lokalen Behörden überwachen zusammen mit dem Roten Kreuz und anderen Institutionen die Wetterlage und geben Empfehlungen zur Ergreifung von Vorsichtsmaßnahmen in gefährdeten Gebieten, insbesondere angesichts der anhaltenden Regenfälle und deren Auswirkungen auf die lokale Infrastruktur.
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