Ciego de Ávila intensiviert die Müllentsorgung aufgrund der Zirkulation von Oropouche und Verdachtsfällen von Chikungunya

Der Direktor der Kommunalen in der Region erkannte an, dass obwohl "es Beeinträchtigungen mit dem Treibstoff gibt, die Provinzregierung die Versorgung priorisiert, um die Fortführung dieser lebenswichtigen Aufgabe zu gewährleisten."

Abholung von Müll in Ciego de ÁvilaFoto © Comunales über Invasor

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Angesichts des komplexen epidemiologischen Szenarios, das die Provinz Ciego de Ávila durchläuft, hat die Provinzleitung für Kommunaldienste die Reinigungsmaßnahmen in den Gemeinden mit der höchsten Abfallproduktion intensiviert, als Teil der Maßnahmen zur Eliminierung von Brutstätten des Moskitos Aedes aegypti, dem Hauptüberträger von Krankheiten wie Dengue, Chikungunya und dem Oropouche-Virus.

Según informó el periódico oficial Invasor, arbeitet das Kontingent „El Vaquerito“ systematisch in allen Stadtbezirken, mit besonderem Fokus auf den Süden der Stadt. Allein zwischen Montag und Dienstag dieser Woche wurden fast 200 Fahrten mit Lastwagen voller Abfälle zur Provinzdeponie durchgeführt, was die Anmietung eines Bulldozers erforderlich machte, um die angefallenen Mengen zu bewältigen.

Die Sanierungsaktion umfasst alle Unternehmen und Behörden im Gebiet, in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsdienst, dessen Teams die wichtigsten Brutstätten von Vektoren identifizieren und beseitigen.

„Obwohl es Beeinträchtigungen bei dem Treibstoff gibt, priorisiert die Provinzregierung die Versorgung, um die Kontinuität dieser lebenswichtigen Aufgabe zu gewährleisten“, versicherte Luis Alberto Pérez Olivares, Direktor der Kommunen der Provinz, der die Bevölkerung aufforderte, den Müll an den festgelegten Punkten, den sogenannten „Camas“, abzugeben und die Bildung von Illegalen Müllhalden zu vermeiden.

Der Beamte wandte sich auch an die Selbständigen und die kleinen und mittleren Unternehmen, die mit dem Verkauf von Lebensmitteln beschäftigt sind, und forderte sie auf, sich um die Entsorgung ihrer Abfälle zu kümmern. „Wenn sie einen Lkw mieten, um das Huhn zu bringen, mieten sie auch einen, um den Müll zur Deponie zu bringen oder bringen Sie ihn zu einem nahegelegenen Müllplatz“, betonte er.

Pérez Olivares warnte, dass, wenn kein Bewusstseinswandel bei den Bürgern zustande kommt, Strafen gegen diejenigen verhängt werden, die gegen die Hygieneregeln verstoßen, unterstützt durch die entsprechenden Inspektoren.

Diese Hygienemaßnahmen werden in einem Kontext verstärkt, in dem die Provinz in diesem Jahr mehr als 5.000 Fälle von Fiebersyndromen verzeichnet hat, mit bestätigter Zirkulation von Dengue, Chikungunya und Oropouche.

Recientemente, haben die Gesundheitsbehörden die aktive Übertragung von Arbovirosen in bestimmten Gebieten von Ciego de Ávila und Morón erklärt, als Reaktion auf den Anstieg von Fieberfällen und die Vermehrung des Überträger-Moskitos.

Experten haben auf eine Krise der „kombinierten Arbovirosen“ hingewiesen, die das kubanische Regime offiziell nicht anerkennt, was die Fähigkeit des Gesundheitssystems einschränkt, mehrere und gleichzeitige Ausbrüche von durch Mücken übertragenen Krankheiten zu bewältigen.

In diesem Kontext betonen die Behörden, dass die Sauberkeit der Umgebung und die Beseitigung von Mückenbrutstätten nicht nur eine institutionelle Aufgabe ist, sondern eine gemeinsame Verantwortung der gesamten Gemeinschaft.

Die Problematik der festen Abfälle überschreitet die lokale Ebene und ist Teil einer strukturellen Krise im ganzen Land. Seit Jahren schiebt die Regierung die Verantwortung auf die Bevölkerung ab und appelliert an die „freiwillige Arbeit“ und das „soziale Bewusstsein“, während es weiterhin an Mitteln, Treibstoff und Planung der Abfallentsorgungssysteme mangelt.

Die Ansammlung von Müll in Straßen und Stadtvierteln spiegelt nicht nur die staatliche Ineffizienz wider, sondern begünstigt auch die Ausbreitung von Krankheiten wie Dengue, Chikungunya und Oropouche, deren Verbreitung direkt mit der Umweltunreinheit verbunden ist.

Häufig gestellte Fragen zum epidemiologischen Ausbruch in Ciego de Ávila

Warum intensiviert Ciego de Ávila die Müllsammlung?

Die Provinz Ciego de Ávila hat die Müllsammlung verstärkt, um Brutstätten des Aedes aegypti-Moskitos, dem Hauptüberträger von Krankheiten wie Dengue, Chikungunya und dem Oropouche-Virus, zu beseitigen. Diese Maßnahmen sind Teil der Strategie zur Verringerung der Moskito-Population und zur Eindämmung der Übertragung dieser Krankheiten.

Wie ist die aktuelle epidemiologische Situation in Ciego de Ávila?

In Ciego de Ávila wurden seit Jahresbeginn über 5.000 Fälle von Fiebersyndromen registriert, mit bestätigtem Zirkulieren von Dengue und Oropouche.

Welche Maßnahmen werden ergriffen, um den Ausbruch von durch Mücken übertragenen Krankheiten zu bekämpfen?

Die Behörden setzen Hygienemaßnahmen um, wie die intensive Müllabfuhr und die Desinfektion, in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsbehörde. Die Bevölkerung wird aufgefordert, die Sauberkeit der Umgebung aufrechtzuerhalten und Brutstätten für Moskitos zu beseitigen, als Teil einer gemeinsamen Anstrengung zur Eindämmung der Verbreitung von Krankheiten.

Wie beeinflusst der Mangel an Ressourcen den Kampf gegen Krankheiten in Kuba?

Die fehlenden Ressourcen, wie Insektizide und qualifiziertes Personal, schränken die Kampagnen zur Bekämpfung von Vektoren ein. Die Ressourcenknappheit und die offizielle Nachlässigkeit erschweren die Situation, wodurch die Sanierungsmaßnahmen vom improvisierten Einsatz von Freiwilligen und Studenten abhängen.

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