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Vier Schlachter wurden diese Woche in Ciego de Ávila festgenommen, nachdem sie beschuldigt wurden, systematisch Vieh von Landwirten aus der Region La Palma gestohlen zu haben, wo sie mit völliger Straflosigkeit agierten.
Según informó el perfil oficialista El Cubano Fiel en Facebook, die Landwirte hatten schon länger die ständige Verschwinden ihrer Tiere gemeldet, ohne sofortige Antworten von den Behörden zu erhalten.
Nach mehreren offiziellen Beschwerden führte die Polizei Durchsuchungen in den Wohnungen der Verdächtigen durch, wo sie große Mengen Fleisch fanden, was zur Festnahme von vier Personen führte, die direkt mit den Diebstählen in Verbindung standen.
Die Nachbarn von La Palma versicherten, dass die Landwirte aus Furcht vor den Aktivitäten dieser kriminellen Gruppe lebten, die nicht nur Tiere stahl, sondern auch Angst unter denen säte, die es wagten zu sprechen.
Die Festgenommenen wurden von den Einwohnern des Ortes als verantwortlich für eine lange Reihe von Diebstählen bezeichnet, die die lokale Wirtschaft und den Lebensunterhalt mehrerer produzierender Familien ernsthaft beeinträchtigten.
Die Anwohner der Gegend behaupten, dass sie nach dem Polizeieinsatz wieder Ruhe gefunden haben, und fordern, dass die Überwachung aufrechterhalten wird, um zu verhindern, dass andere ähnliche Gruppen weiterhin das kubanische Land beeinträchtigen.
In den letzten Jahren hat das Handeln von Schlächtern und geheimen Netzwerken für die Tieropferung in verschiedenen Provinzen Kubas die Alarmglocken läuten lassen.
In Holguín wurde ein Mann in einem Video festgehalten, während er tagsüber ein Pferd opferte, was bei den Nachbarn Empörung und Angst über die Straflosigkeit seines Handelns auslöste.
Wenige Wochen später wurden in Granma die Behörden mit einer Gruppe von Metzgern konfrontiert, die Rindfleisch in mehreren privaten Autos transportierten.
Die Operation zerschlug ein Netzwerk, das illegal mit Fleischprodukten in der Region handelte, ohne gesundheitliche Kontrollen oder legale Genehmigungen.
In Havanna hat die Polizei ebenfalls gegen diese Art von Straftaten eingegriffen. Ein Netzwerk von Schlächterei wurde aufgelöst durch die Sicherheitskräfte, nachdem ein illegaler Schlachtpunkt entdeckt wurde, an dem unter unhygienischen Bedingungen und ohne Genehmigungen gearbeitet wurde, was die öffentliche Gesundheit direkt beeinträchtigte.
Seit 2023 hat auch Villa Clara ähnliche Vorfälle verzeichnet. Ein Metzger wurde mit Überresten von sieben Kühen in seinem Besitz festgenommen, was das Ausmaß der Viehdiebstähle in der Provinz verdeutlicht.
In einem anderen Fall wurde ein Kubaner mit mehr als 600 Pfund gestohlener Rind- und Pferdefleisch gefasst, die ohne Dokumentation und angemessene Kühlung transportiert wurden.
Häufig gestellte Fragen zum Viehdiebstahl in Ciego de Ávila
Wer waren die Verantwortlichen für den Viehdiebstahl in Ciego de Ávila?
Cuatro Schlachter wurden in Ciego de Ávila festgenommen, weil sie systematisch Vieh von den Bauern in der Gegend von La Palma gestohlen hatten. Diese Individuen verbreiteten Angst unter den Bewohnern und beeinträchtigten die lokale Wirtschaft.
Wie beeinflusste diese kriminelle Gruppe die Landwirte von Ciego de Ávila?
Die Landwirte lebten in Angst vor den Aktionen dieser Gruppe, die nicht nur Tiere stahl, sondern auch Angst unter denen verbreitete, die sich traute, zu sprechen. Dies hatte schwerwiegende Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft und den Lebensunterhalt mehrerer Produzentenfamilien.
Welche Maßnahmen haben die Behörden ergriffen, um die Fleischverkäufer zu stoppen?
Nach mehreren formellen Anzeigen von Seiten der Landwirte führte die Polizei Durchsuchungen in den Wohnhäusern der Verdächtigen durch, wo große Mengen Fleisch gefunden wurden. Dies führte zur Festnahme von vier Personen, die direkt mit den Diebstählen in Verbindung standen.
Welche Sicherheitslage herrscht in anderen Regionen Kubas in Bezug auf Viehdiebstahl?
Der Diebstahl und die Schlachtung von Vieh sind in mehreren Provinzen Kubas weiterhin außer Kontrolle, insbesondere in denen mit hoher Viehzuchtaktivität wie Camagüey, Sancti Spíritus, Villa Clara und Ciego de Ávila. Diese Verbrechen beeinträchtigen gravierend die Landwirtschaftswirtschaft und die Nahrungsmittelsicherheit auf der Insel.
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