Amanda Lemus, das kubanische Mädchen, das nach Spanien transplantiert wurde, feiert ihren vierten Geburtstag voller Licht und Hoffnung



Die kubanische Aktivistin Yamilka Lafita, bekannt in den sozialen Medien als Lara Crofs, teilte eine berührende Nachricht zum vierten Geburtstag von Amanda Lemus Ortiz, dem kubanischen Mädchen, das das Land mit ihrem Kampf um das Überleben einer Lebererkrankung bewegt hat.

Amanda Lemus und ihre MutterFoto © Facebook Lara Crofs

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Die kubanische Aktivistin Yamilka Lafita, bekannt in sozialen Medien als Lara Crofs, feierte voller Emotionen den vierten Geburtstag von Amanda Lemus Ortiz, dem kubanischen Mädchen, dessen Fall Tausende von Menschen innerhalb und außerhalb der Insel berührt hat.

„Es gibt Geburtstage, die man einfach feiern muss, weil sie so etwas wie Lebensgeburtstage sind, und genau das ist hier der Fall“, schrieb Lafita auf Facebook.

“Unsere liebe Amanda ist 4 Jahre alt geworden, meine tapfere Prinzessin. Wir feiern das Wunder, dich stark, strahlend und voller dieser Energie zu sehen, die alles um dich herum erhellt.”

Die Aktivistin, die der Familie sehr nahe steht, erinnerte an den kollektiven Einsatz, der die Rückkehr des kleinen Mädchens möglich gemacht hat. „Vor etwas mehr als zwei Jahren hat sich die kubanische Gemeinschaft vereint, um dir eine neue Chance zu geben, und schau dich jetzt an, ein neugieriges, verspieltes Mädchen mit dem Lächeln, das dir dieses Land verweigert hat, das jede Herausforderung mit der Kraft einer Kriegerin überwindet.“

Lafita hob die Rolle von Solidarität und Liebe in der Geschichte von Amanda hervor, die er als „das lebendige Zeugnis dafür, dass Gemeinschaft Berge versetzen kann“ beschrieb.

„Möge dir das neue Jahr unendliche Abenteuer, ansteckendes Lachen und all die Träume bringen, die dein Herz sich vorstellt. Du bist weiterhin ein Symbol für Leben und Resilienz“, drückte er aus.

Die Geschichte von Amanda Lemus wurde von Tausenden von Kubanern verfolgt, seit ihre Mutter in sozialen Netzwerken um Hilfe bat, um ihr Leben zu retten, da es in Kuba unmöglich war, auf die dringend benötigte Lebertransplantation zuzugreifen.

Im März 2024 erhielt das Mädchen eine Lebertransplantation im Universitätskrankenhaus La Paz in Madrid, dank der Solidarität der kubanischen Gemeinschaft und der Arbeit spanischer Ärzte.

Seitdem hat Amanda eine stetige Genesung gezeigt, und ihre Geschichte bleibt ein Grund zur Hoffnung.

„Gott segne dich, schöne Kleine“, schloss Lafita ab. „Du bist ein Strahl der Hoffnung für dieses Land, das dich zur Welt brachte.“

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