Eine Einwanderungsrichterin in Arizona hat einem Cuban citizen with I-220A namens Dayan Hernández-Medina den Statusanpassung gewährt, gemäß einer Anordnung der Einwanderungsgerichtshof in Florence unter dem Executive Office for Immigration Review (EOIR).
In exklusiven Äußerungen, die von der Kanzlei Alianza Americas USA, dem Vertreter des Falls, bereitgestellt wurden, bestätigten die Anwälte von Hernández, dass das Verfahren vom Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) eingeleitet wurde und dass sich der Migrant im Verfahren zur Abschiebung befand.
Die Corte gewährte nach einer Anhörung im Januar einen Adjustment of Status unter INA § 245(a), das heißt, die Anfrage auf Statusanpassung. Nach der Entscheidung hatte das DHS 30 Tage Zeit für eine Berufung und tat dies nicht.

Von einer Ausweisung zur Freiheit
Die gleiche Anordnung zeigt, dass die Anträge auf internationalen Schutz mit Nachteilen zurückgezogen wurden: Asyl, withholding of removal gemäß INA § 241(b)(3) und withholding gemäß der Konvention gegen Folter (CAT).
Das Dokument, in dem der Erlass der Abschiebung, der gegen den Kubaner erlassen wurde, vermerkt war, wurde von den Anwälten an CiberCuba gesendet.
In diesem Text wird darauf hingewiesen, dass das Gericht den Migranten zunächst für unzulässig gemäß Abschnitt 212(a)(6)(A)(i) des Einwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (INA) erklärte.
Der Beschluss besagte, dass das DHS sich das Recht vorbehalten hat, Berufung einzulegen. Das Dokument selbst legte den 5. Februar 2026 als Frist für die Berufung fest.
Da die Regierung nicht Berufung eingelegt hat, weil die Frist abgelaufen ist, hielt Hernández an der ursprünglichen Entscheidung der Richterin fest, ihn freizulassen.
Dieser Fall setzt einen Präzedenzfall im Land für alle kubanischen I-220A, da er ein gewichtiges Argument darstellt, das zur Verteidigung des Wohnsitzes vor Gericht herangezogen werden könnte.
Es handelt sich um den ersten Kubaner, dem während seiner Inhaftierung durch ICE die Aufenthaltsgenehmigung erteilt wurde.
Im Dezember 2025 hielt die Berufungsgericht des 11. Kreises in Atlanta eine entscheidende Anhörung zum Migrationsstatus von tausenden von Kubanern, die mit dem Formular I-220A freigelassen wurden.
In dieser Sichtweise argumentierte der Anwalt Mark Prada, dass die Freilassungen falsch behandelt wurden und als parole betrachtet werden hätten müssen, eine rechtliche Figur, die es den Betroffenen ermöglichen würde, sich auf das Gesetz zum kubanischen Anpassungsrecht zu berufen.
Wie der Anwalt José Guerrero erklärte, hätte ein positives Urteil direkte Auswirkungen auf die in den Bundesstaaten des elften Zirkels lebenden Kubaner, wäre jedoch auch ein überzeugendes Argument in anderen Gerichten des Landes.
Die Experten wiesen darauf hin, dass die Entscheidung Monate in Anspruch nehmen könnte und sogar vor dem Obersten Gerichtshof angefochten werden könnte, sodass die unmittelbaren Ergebnisse weiterhin ungewiss bleiben würden.
Anfang 2026 verlagerte sich die Aufmerksamkeit auf das Berufungsgericht des Zweiten Bundesbezirks in New York, wo ein ähnlicher Prozess darauf abzielte, das Migrationsschicksal von über 400.000 Kubanern mit I-220A neu zu definieren.
Durante der Anhörung am 7. Januar betonte der Anwalt Mark Prada erneut, dass das I-220A als gültiger Zulassungsnachweis im Rahmen des kubanischen Anpassungsgesetzes anerkannt werden sollte, was es den Inhabern dieses Dokuments ermöglichen würde, einen Anspruch auf permanente Aufenthaltsgenehmigung zu erheben.
Der Fall, der sich um den Migranten Aguilar Díaz dreht, wurde von vielen Anwälten und Aktivisten als Wendepunkt angesehen, da ein positives Urteil einen rechtskräftigen Präzedenzfall von nationaler Tragweite schaffen könnte.
Die kubanische Gemeinde in den Vereinigten Staaten verfolgte die Entwicklung des Prozesses aufmerksam, in der Hoffnung, dass die Gerechtigkeit die Rechte derjenigen anerkennt, die heute in einem migrationsrechtlichen Limbo leben.
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