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Die Energiekrise in Kuba verschärft sich weiter und verdeutlicht die Ineffizienz der Regierung, die Stromversorgung aufrechtzuerhalten, wodurch das Land mit einem Erzeugungsdefizit von über 1.700 MW konfrontiert ist.
Según die Stellungnahme der Unión Eléctrica (UNE), wurde der Service am Donnerstag aufgrund eines Kapazitätsdefizits während der 24 Stunden beeinträchtigt und wies auch in der Nacht auf Freitag weiterhin Unterbrechungen auf, wobei die höchste Beeinträchtigung von 1.738 MW um 19:10 Uhr erreicht wurde.
Um 6:00 Uhr heute Morgen betrug die Verfügbarkeit des Nationalen elektrischen Systems (SEN) lediglich 1.160 MW bei einer Nachfrage von 1.900 MW, wobei 750 MW betroffen waren. Bis zum Mittag wird die geschätzte Beeinträchtigung auf 900 MW steigen.
Die wichtigsten Vorfälle, die die Erzeugung eingeschränkt haben, umfassen Störungen in fünf Einheiten der CTE Mariel, Santa Cruz, Felton und Antonio Maceo.
Außerdem werden Wartungsarbeiten an zwei Blöcken der CTE Nuevitas und Carlos Manuel de Céspedes berichtet.
Auf der anderen Seite sind 439 MW der thermischen Erzeugung außer Betrieb aufgrund zusätzlicher Einschränkungen.
Für die Spitzenzeiten plant die UNE die in Betriebnahme der Einheit 1 von Energás Varadero mit 30 MW, der Einheit Patana von Regla mit 66 MW und sieben Motoren am Standort MOA mit 105 MW.
Trotz dieser Verstärkungen wird die prognostizierte Verfügbarkeit lediglich 1.361 MW betragen, gegenüber einer maximalen Nachfrage von 3.100 MW, was ein Defizit von 1.739 MW und geschätzte Beeinträchtigungen von 1.769 MW zur Folge hat.
Die Zahl bestätigt die anhaltende Spannung im Netz und die Unfähigkeit des Regimes, die energetische Stabilität zu garantieren.
Auf ihrer Seite haben die 50 neuen Photovoltaik-Solarkraftwerke 5.066 MWh erzeugt, mit einer maximalen Leistung von 840 MW zur Mittagszeit, was eine teilweise Entlastung darstellt, die jedoch nicht ausreicht, um die Gesamtnachfrage zu decken.
In Havanna informierte die Elektrizitätsgesellschaft, dass die Versorgung um 7:49 Uhr unterbrochen wurde.
Die maximale Erzeugung betrug 256 MW um 18:30 Uhr, und die Wiederherstellung des Dienstes aufgrund von Engpässen wurde gegen 21:30 Uhr erreicht.
Al cierre der Notiz blieben fünf Blöcke betroffen, mit 172 MW außer Betrieb.
Das Unternehmen warnte, dass bei einer fehlenden Verbesserung der Verfügbarkeit des SEN mit unvorhersehbaren Stromausfällen aufgrund von Energiemangel zu rechnen sei.
Das aktuelle Panorama spiegelt wider, wie der Mangel an Wartung, Planung und Managementfähigkeiten durch die Behörden die Insel in einen anhaltenden Energiemangel geführt hat, wodurch Millionen von Kubanern ständigen Stromausfällen ausgesetzt sind, die Haushalte, öffentliche Dienste und die nationale Wirtschaft beeinträchtigen.
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