Man beklagt "Demütigungen" und "Qualen" für Reisende am Flughafen von Camagüey



Zollbehörde Kuba (Referenzbild)Foto © Cubadebate

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Eine in sozialen Netzwerken verbreitete Anzeige weist auf angebliche Misshandlungen und Übergriffe gegen Reisende am internationalen Flughafen Ignacio Agramonte in Camagüey während der Zollkontrollen hin.

Nailys Matos veröffentlichte auf Facebook ein Zeugnis, in dem sie die Behandlung, die, wie sie behauptet, Passagiere, die mit Medikamenten, Lebensmitteln und Hilfsgütern für ihre Familien auf der Insel ankommen, als „Demütigung“ und „Qual“ bezeichnet. Dies ist besonders relevant, da viele Familien durch diesen Kanal Zugang zu Medikamenten erhalten.

Captura Facebook/Nailys Matos

In seinem Beitrag wirft Matos den Mitarbeitern des Flughafens vor, unter dem Vorwand der Zollkontrolle über das Ziel hinauszuschießen.

Unter den angeprangerten Fakten erwähnt er das Öffnen von Dosen mit Nährmilch für Säuglinge, die Manipulation von sterilen Verbänden für chirurgische Eingriffe und die Verletzung des Versiegelns von Medikamenten.

Ebenso nennt er namentlich eine Beamtin, die er für die angeblichen Misshandlungen während der Ankünfte verantwortlich macht.

Die Beschwerdeführerin behauptet, dass diese Maßnahmen essentielle Produkte unbrauchbar machen und direkt Kinder sowie Patienten betreffen würden, die auf diese Materialien angewiesen sind.

In seiner Botschaft hinterfragt er auch, wie lange das, was er als Übergriff gegen das Volk beschreibt, noch geduldet werden wird, und wirft Fragen zur Verantwortung auf, wenn Lebensmittel oder medizinische Materialien nach den Kontrollen unbrauchbar werden.

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