Der republikanische Kongressabgeordnete Carlos A. Giménez forderte eine sofortige Untersuchung nach den Berichten über einen bewaffneten Konflikt in kubanischen Gewässern, bei dem vier Personen an Bord eines im Bundesstaat Florida registrierten Bootes ums Leben kamen.
Giménez forderte, dass die US-Behörden dringend klären, ob eines der Opfer Staatsbürger oder legaler Einwohner der Vereinigten Staaten war, und dass die Ereignisse in der Nähe der Provinz Villa Clara vollständig aufgeklärt werden.
„Ich fordere eine sofortige Untersuchung dieses Massakers. Die Behörden der Vereinigten Staaten müssen feststellen, ob einige der Opfer Bürger oder rechtmäßige Bewohner der USA waren und genau klären, was passiert ist“, erklärte er.
Der Gesetzgeber erklärte ebenfalls, dass das kubanische Regime „in die Geschichtsmüllhalde verwiesen werden muss wegen seiner unzähligen Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und wies darauf hin, dass er die Situation genau beobachtet.
Er fügte außerdem hinzu, dass er zusätzliche Informationen vom Außenministerium und der US-Armee angefordert hat, um sicherzustellen, dass der Fall die erforderliche Aufmerksamkeit erhält.
Zuvor hatte Giménez in dem sozialen Netzwerk X veröffentlicht, dass die Diktatur in Kuba ein Boot aus Florida angegriffen und die Personen an Bord ermordet hatte, in Bezug auf den Vorfall, der von kubanischen Behörden gemeldet wurde.
Según una nota informativa del Ministerio del Interior de Cuba, der Vorfall ereignete sich am Morgen des 25. Februar 2026, als ein Schnellboot mit einer Registrierung aus Florida, identifiziert als FL7726SH, etwa eine Seemeile nordöstlich des El Pino-Kanals in Cayo Falcones, Gemeinde Corralillo, Provinz Villa Clara, segelte.
Laut der offiziellen Version näherte sich eine Oberflächeneinheit der Grenztruppen dem Boot zur Identifizierung, und von dem Boot aus wurde auf die kubanischen Kräfte geschossen, was einen Schusswechsel zur Folge hatte.
Der offizielle Bericht besagt, dass der Kommandant des kubanischen Schiffes verletzt wurde und dass vier Personen an Bord des Bootes getötet wurden, während sechs weitere verletzt wurden und ärztliche Hilfe erhielten.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden die Identitäten der Verstorbenen sowie weitere Details zu den Umständen, die dazu führten, dass das Boot in kubanische Hoheitsgewässer eindrang, nicht veröffentlicht.
Die Behörden der Insel gaben an, dass die Ermittlungen zur Aufklärung des Vorfalls weiterhin andauern.
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