Das US-Kommando Süd lässt keinen Zweifel: Die Operation Lanza del Sur wird durch Luft, See und Land durchgeführt



Beschlagnahme des TankersFoto © X/Warministerium

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El Comando Sur der Vereinigten Staaten (U.S. Southern Command) bekräftigte die Gültigkeit der sogenannten Operation Southern Spear (Lanza del Sur), einer laufenden Militärkampagne, die amerikanische Truppen in der gesamten karibischen Region und der westlichen Hemisphäre einsetzt, mit dem erklärten Ziel, die Heimat zu schützen und transnationale illegale Netzwerke zu bekämpfen.

In einer Mitteilung, die in der Social-Media-Plattform X verbreitet wurde, hob das Kommando Süd hervor, dass die “Elitkrieger” der Gemeinsamen Task Force Southern Spear “rund um die Uhr” bereit sind, um die vom Verteidigungsministerium geleiteten Operationen zu unterstützen, die im Einklang mit der Priorität des amerikanischen Präsidenten stehen, die nationale Sicherheit zu stärken.

Multifaceted Operation

Die Operation Southern Spear wurde offiziell im November 2025 vom Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten angekündigt und vom Pentagon als eine militärische und Überwachungskampagne beschrieben, die Maßnahmen gegen den Drogenhandel, kriminelle Netzwerke und Bedrohungen für die hemisphärische Sicherheit kombiniert.

Die Durchführung des Einsatzes hat folgendes umfasst:

Luft-, See- und Landeingreifen amerikanischer Truppen in der Karibik und in Gebieten nahe Venezuela, mit Kriegsschiffen, Kampfflugzeugen, Luftstreitkräften und Infanterieeinheiten.

Intensive militärische Überwachung zu Wasser und in der Luft, um illegale Netzwerke zu intercepten.

Operative Marine Interdictions, einschließlich Beschlagnahmungen und Boardungen von sanktionierten Schiffen, die mit dem Handel von venezolanischem Rohöl unter der von Washington verhängten Quarantäne in Verbindung stehen.

Kampfmaßnahmen und Angriffe auf angeblich mit dem Drogenhandel verbundene Schiffe.

Blockade und maritimes Eingreifergebnis

Im Dezember 2025 verhängte die Vereinigten Staaten eine Seeblockade gegen sanktionierte Öltanker, die Venezuela betreten oder verlassen, im Rahmen der Lanza del Sur.

Diese Maßnahme hat zur Festnahme und Abfangung mehrerer Schiffe geführt, um die Einhaltung von Sanktionen im Zusammenhang mit dem Handel mit Rohöl zu gewährleisten, was auch die Energieversorgung betroffener Länder beeinträchtigt.

Regionaler Kontext

Die Behörden von Washington haben die Operation mit dem Kampf gegen den Drogenhandel und dem Schutz der nationalen Sicherheit in Verbindung gebracht.

In der Zwischenzeit hebt das South Command weiterhin hervor, dass seine Streitkräfte sich der Verteidigung der Hemisphäre und der Sicherung der Sicherheit in der Region verpflichtet fühlen. Sie operieren unter einer Strategie, die Luft, Meer und Land umfasst, um den als transnational identifizierten Bedrohungen entgegenzutreten.

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