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Kuba wird sein nationales Netzwerk zur meteorologischen Beobachtung erweitern und stärken, um die Qualität und Genauigkeit der Wettervorhersagen zu verbessern, insbesondere angesichts extremer Wetterphänomene wie Hurrikanen.
Die Information wurde vom Programm der Vereinten Nationen für Entwicklung (PNUD) in Kuba veröffentlicht, das detaillierte, dass die Initiative von dem spezialisierten Fonds Systematic Observations Financing Facility (SOFF) der UNO unterstützt wird.
Im Rahmen des Projekts wird eine neue Wetterstation am Boden sowie zwei Radiosondenstationen installiert, zusätzlich werden acht bereits vorhandene Stationen im Land modernisiert und aktualisiert.
Laut dem PNUD werden diese Technologien es ermöglichen, zuverlässigere Daten zu erhalten, die für die Vorbereitung und die Entscheidungsfindung im Hinblick auf die Auswirkungen extremer Wetterereignisse entscheidend sind.
Der Plan sieht auch die Stärkung der nationalen Kalibrierungskapazitäten vor, wodurch die Instrumente überprüft und angepasst werden können, um präzise und zuverlässige Messungen zu gewährleisten. Diese technische Fähigkeit könnte anderen Ländern der Karibik zur Verfügung gestellt werden.
Die Verbesserungen werden dazu beitragen, die Erstellung von Hurricane-Prognosen zu verfeinern und die Maßnahmen zur Antizipation und Reaktion auf schwere Ereignisse zu optimieren, mit dem Ziel, Risiken zu minimieren und Leben sowie Eigentum zu schützen.
Das Projekt wird vom Institut für Meteorologie von Kuba umgesetzt, mit technischer Beratung der Staatlichen Meteorologie-Agentur (AEMET) von Spanien und der Durchführung, die vom PNUD auf der Insel verantwortet wird.
Der SOFF ist ein spezialisiertes Fonds der Vereinten Nationen, der darauf abzielt, die technischen Fähigkeiten der meteorologischen Beobachtungssysteme in verletzlichen Ländern zu stärken, um den Zugang zu zuverlässigen Daten zu gewährleisten, die die Systeme zur Früherkennung von extremen klimatischen Phänomenen verbessern.
Neben Kuba werden auch Länder wie Sambia, Bangladesch, Guyana und die Demokratische Republik Kongo Unterstützung aus diesem Mechanismus erhalten, um die globalen Systeme zur Beobachtung von Wetter und Klima zu stärken.
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