Viele wissen es nicht, aber der beliebte spanische Schauspieler Gabriel Guevara Mourreau, bekannt für seine Rolle in der Saga Culpables, hat eine enge Verbindung zu Kuba. Er ist der Sohn des kubanischen Tänzers Michel Guevara, und dieses karibische Erbe ist nicht nur Teil seiner Familiengeschichte, sondern auch seiner Ausdrucksweise.
In einem Interview, das der Zeitschrift Elle im Jahr 2024 gegeben wurde – und das kürzlich vom Portal Cubaactores erinnert wurde – machte der junge Schauspieler deutlich, dass das kubanische Blut in seinen Adern fließt. Zwischen Lachen und mit völliger Natürlichkeit teilte er einige der lateinamerikanischen Ausdrücke, die er häufig verwendet.
„De pinga. De pinga, candela… pff, ich weiß nicht, ‘de pinga’ benutze ich oft. De pinga, weil mein Vater Kubaner ist, benutze ich ‘de pinga’ ziemlich viel. Es ist einfach, ‘pinga pa’ to’“, gestand Guevara und offenbarte damit nicht nur seine Verbundenheit zur kubanischen Kultur, sondern auch die Zuneigung, mit der er seine Herkunft annimmt.
Sein Lächeln, als er diese Worte aussprach, sagte alles. Über seine aufsteigende Karriere im Film hinaus zeigt Gabriel, dass seine kubanischen Wurzeln nach wie vor sehr präsent sind, selbst in diesen so charakteristischen sprachlichen Wendungen der Insel.
Doch erst im Jahr 2023 erlangte er große Popularität, als er die Hauptrolle in Culpa mía zusammen mit Nicole Wallace übernahm, einem weltweiten Erfolg auf Amazon Prime Video, der mit weiteren Folgen der Saga fortgesetzt wird und ihn zu einem der bekanntesten jungen Gesichter der Gegenwart machte.
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