Die „Free Cuba Rally“, die am Dienstag in Hialeah stattfand war geprägt von Slogans wie „¡Cuba Next!“ und Rufen nach „Trump“, in einer Demonstration der Unterstützung des kubanischen Exils für einen politischen Wandel auf der Insel.
Durante dem Event hielten die Influencer und Aktivisten, die als Los Pichy Boys bekannt sind und eine der kritischsten Stimmen gegen das kubanische Regime aus dem Exil in Florida vertreten, einen der energiegeladensten Momente der Nacht mit einer Rede an die Anwesenden.
In ihrem Eingriff forderten sie, eine direkte Botschaft an das Weiße Haus zu senden mit dem Slogan „¡Cuba Next!“, in Anspielung auf die Erwartung, dass Kuba der nächste Schauplatz politischer Transformation in der Region sein wird.
Die Anwesenden antworteten, indem sie wiederholt "Trump" skandierten, als Zeichen der Unterstützung für den aktuellen Präsidenten der Vereinigten Staaten und dessen Politik gegenüber Kuba, inmitten einer von Begeisterung und Erwartung geprägten Atmosphäre.
Die Pichy Boys hoben hervor, dass die Mobilisierung zeigen soll, dass die Kubaner innerhalb und außerhalb der Insel das gleiche Verlangen nach Freiheit teilen und dass das Exil entschlossenere Maßnahmen unterstützt, um einen endgültigen Wandel im Land zu erreichen.
Der Moment spiegelte die politische Dimension des Ereignisses wider, bei dem nicht nur das Ende des kubanischen Regimes gefordert wurde, sondern auch Unterstützung für Persönlichkeiten und Entscheidungen der amerikanischen Regierung in diesem Prozess zum Ausdruck kam.
Die Rallye vereinte politische Führer, Aktivisten, Künstler und Mitglieder der kubanischen Gemeinschaft im Süden Floridas und festigte sich als eine der größten Versammlungen des Exils zur Unterstützung der Freiheit Kubas.
Seit der im Hialeah stattgefundenen „Free Cuba Rally“ hat der Aktivist und Kommunikator Alexander Otaola erklärt, dass die Freiheit für Kuba nahe ist.
„Die Freiheit ist sehr nah, die Freiheit liegt in der Luft“, erklärte er und bezog sich sowohl auf die Situation in der Insel als auch auf das Gefühl der Kubaner im Ausland.
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