Agente des Destacamento de Operaciones Especiales del Sector Miami der US-Grenzpatrouille, in Zusammenarbeit mit der Dania Beach-Station, haben an diesem Freitag einen kubanischen Staatsbürger mit Vorstrafen wegen Drogenhandels und einem ergangenen Ausweisungsbefehl aus 2020 festgenommen.
Der Hinweis wurde von Samuel B. Briggs II, amtierender Chef des Sektors Miami, über sein offizielles Konto in dem sozialen Netzwerk X veröffentlicht, wo er ein polizeiliches Bild des Festgenommenen mit den Beschriftungen "Drogenhändler" und "Festgenommen" teilte.
Dieser Arrest reiht sich in eine Serie von kürzlichen Operationen gegen Einwanderer mit strafrechtlichem Hintergrund im Süden Floridas ein. Die Operation Tidal Wave in Key Largo führte zur Festnahme von 15 illegalen Einwanderern und zeigt erneut den Anstieg der Maßnahmen der Migrationsbehörden in der Region.
Im Rahmen dieser verstärkten Maßnahmen hat die Vereinigten Staaten zwei Kubaner mit umfangreichen kriminellen Vorgeschichten abgeschoben, was die Priorität verdeutlicht, die die Behörden den Fällen von Ausländern mit Vorstrafen einräumen.
Die Grenzpatrouille hat eine aktive Präsenz in den Florida Keys aufrechterhalten, wo Beamte der Station Marathon sieben Ausländer festgenommen haben während einer separaten Operation, was das Ausmaß der Migrationskontrollmaßnahmen in der gesamten südlichen Region des Bundesstaates widerspiegelt.
Der Kontext ist weitreichend: es wird geschätzt, dass mehr als 42.000 Kubaner in den Vereinigten Staaten ausreisepflichtig sind, eine Zahl, die das Ausmaß der Herausforderung unterstreicht, mit der sowohl die Einwanderungsbehörden als auch die kubanische Gemeinschaft im Land konfrontiert sind.
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