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Das Ministerium für inneren Handel (MINCIN) hat an diesem Mittwoch bestritten, dass es Änderungen bei der Versorgungsheft gibt, als Antwort auf Informationen, die in sozialen Netzwerken kursieren.
In einem Beitrag auf erklärte der Verband, die Nachricht über Änderungen an diesem System sei „falsch“ und rief die Bevölkerung dazu auf, sich ausschließlich über seine offiziellen Kanäle zu informieren.
Die Dementierung erfolgt inmitten der Unsicherheit, die durch frühere Ankündigungen der Regierung über mögliche Veränderungen in der Verteilung des normierten Warenkorbs entstanden ist.
Der Ursprung der Informationen geht auf einen Bericht des staatsnahen Mediums Tribuna de La Habana zurück, das im Februar veröffentlichte, dass die Regierung eine Änderung des Warenkorbs unter dem Prinzip „Menschen und nicht Produkte subventionieren“ evaluierte, was bedeuten würde, die Artikel zu höheren Preisen zu verkaufen und die Hilfen an spezifische Sektoren zu lenken.
Im Februar informierten die Behörden, dass ein neues Modell geprüft wird, bei dem die Subventionen nicht mehr auf Produkte, sondern direkt an die Menschen gerichtet werden. Dies würde eine bedeutende Veränderung im seit Jahrzehnten bestehenden System darstellen.
Dieser Vorschlag, der einen differenzierten Warenkorb mit höheren Preisen und gezielten Hilfen umfasst, hat in der Bevölkerung Zweifel über die Zukunft des Rationierungssystems und den Zugang zu Grundnahrungsmitteln geweckt.
Obwohl das MINCIN sofortige Änderungen dementiert hat, sorgt der aktuelle wirtschaftliche Kontext sowie die zuvor angekündigten Maßnahmen weiterhin für Erwartungen hinsichtlich möglicher Anpassungen im Verteilungssystem in Kuba.
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