Der republikanische kubanisch-amerikanische Abgeordnete Mario Díaz-Balart bekräftigte gegenüber Martí Noticias dass die Verwaltung von Donald Trump keine Zugeständnisse an das kubanische Regime machen wird und dass die einzige gültige Lösung für Venezuela die Durchführung freier Wahlen ist.
In seinen Erklärungen war Díaz-Balart unmissverständlich: Trump wird dem kubanischen Regime keine Zugeständnisse machen, und schloss jede Möglichkeit einer Annäherung oder Verhandlung mit Havanna unter den gegenwärtigen Bedingungen aus.
Der Kongressabgeordnete ging sogar so weit, sein Haus darauf zu wetten, dass die kubanische Diktatur die Präsidentschaft von Trump nicht überstehen wird.
Der Gesetzgeber wies auch alle Gerüchte über Absprachen zur Immunität für die Führer des kubanischen Regimes zurück und betonte, dass das, was berichtet wurde, in keiner Weise Verhandlungen zugunsten Havannas seien.
Diese Haltung entspricht der harten Linie, die von den kubanoamerikanischen Kongressabgeordneten vertreten wird, die Nulltoleranz gegenüber wirtschaftlichen und diplomatischen Sanktionen gegen die Regierung der Insel gefordert haben.
Teilweise Veränderungen sind nicht akzeptabel, war eine weitere zentrale Botschaft des Kongressabgeordneten, der darauf besteht, dass jede Lösung eine totale Transformation des politischen Systems in Kuba beinhalten muss.
En dieser Linie hat ihre Kollegin María Elvira Salazar darauf hingewiesen, dass der Ausstieg aus dem Regime in diesem Jahr stattfinden wird.
Der Druck auf Kuba hat in den letzten Monaten zugenommen. Die Trump-Administration hat über 240 neue Sanktionen gegen das Regime verhängt, im Rahmen einer Maximum-Druck-Strategie, die darauf abzielt, seinen Zusammenbruch zu beschleunigen.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind sichtbar: das bruttoinlandsprodukt Kubas ist seit 2019 um 23% gefallen, was den beschleunigten Verfall der Wirtschaft der Insel widerspiegelt.
Trotz der harten Rhetorik sind Informationen über diskrete Kontakte der Trump-Administration zum kubanischen Machtzirkel durchgesickert, obwohl sowohl der Kongress als auch das Weiße Haus betont haben, dass diese Kontakte keine Zugeständnisse oder Anerkennung des Regimes implizieren.
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