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Ein 13-jähriger Junge wurde am Freitag in Cárdenas, in der Provinz Matanzas, mit einem Messer überfallen, als ihn ein Mann in der Nähe einer Grundschule abfing und ihn mit der Waffe am Hals zwang, ihm sein BMX-Fahrrad zu übergeben.
So meldete es im Facebook-Gruppe Cardenenses der Nutzer Christian Arbolaez, der das Zeugnis direkt von der Mutter des Opfers erhielt.
Laut dem Bericht ereignete sich der Vorfall gegen 13:00 Uhr in der Nähe der Sekundarschule Esteban Hernández, die sich im Stadtteil Versalles befindet.
Das Alarmierendste an dem Vorfall ist, dass der Angreifer ihm ein Messer an den Hals gehalten haben soll, um ihn zu zwingen, das Transportmittel herauszugeben, betonte die Mutter.
Dieser Vorfall reiht sich in eine Serie von gewaltsamen Ereignissen ein, die Cárdenas in den letzten Monaten erschüttert haben.
Im Februar ist der blinde Rentner Pablo Vega gestorben, nachdem er geschlagen wurde während eines Überfalls, als er in der Schlange vor einer Bank in der Stadt wartete.
A fines de März überfielen mehrere maskierte Bewaffnete zwei Frauen im Stadtteil Pueblo Nuevo Norte, in einem weiteren Vorfall, der den Verfall der öffentlichen Sicherheit in der Gemeinde deutlich machte.
Der Überblick beschränkt sich nicht nur auf Cárdenas. Am 3. April, wurde ein junger Kubaner Opfer eines bewaffneten Überfalls auf der Straße von Managua, in der Nähe der Brücke von La Chorrera, im Municipio Arroyo Naranjo, im Süden von Havanna.
Laut aktuellen Daten verzeichnete Kuba 2.833 verifizierte Straftaten in Kuba, ein Anstieg von 115% im Vergleich zu früheren Zeiträumen, was auf eine nationale Sicherheitskrise hinweist.
A esto kommt die Schwächung der Institutionen der Sicherheitskräfte hinzu, da Berichten zufolge 20% ihrer Einsatzkräfte im letzten Jahr den Dienst quittiert haben, was die Reaktionsfähigkeit auf diese Art von Verbrechen verschärft.
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