Sohn des ebenfalls musikschaffenden und komponierenden Gradelio Pérez, hat er seine ersten Berührungen mit der Musik im eigenen Zuhause.
Seine musikalischen Studien beginnt er in seiner Heimatstadt am Konservatorium für Musik Manuel Saumell in Cienfuegos. Zu dieser Zeit konzentriert er sich auf klassische Gitarre und Klavier. Später, 1993, zieht er in die Hauptstadt und setzt seine Ausbildung an der Nationalen Kunstschule fort. Drei Jahre später erwirbt er den speziellen Abschluss auf mittlerem Niveau in E-Gitarre, klassischer Gitarre und Orchesterdirigieren. Im selben Jahr, 1996, nimmt er die Einladung von Isaac Delgado an, um bei einem seiner Konzerte mitzuwirken, und beginnt so eine ebenso erfolgreiche wie unaufhaltsame Musikkarriere. Er wurde Bassist und musikalischer Direktor der von El Chévere de la Salsa geleiteten Gruppe. Zuvor war er bereits mit nur 17 Jahren eingeladen worden, um mit Irakere zu singen und zu spielen.
Im Jahr 1998 kam er nach Spanien, wo er dauerhaft seinen Wohnsitz festlegte. Seine Arbeit als Bassist zusammen mit Paco de Lucía führte zur Platte Cositas buenas und verschaffte Alain die Sichtbarkeit in Spanien, die sein Talent verdiente.
Er hat Arbeiten und Kooperationen mit Irakere, Celia Cruz, Los Van Van, Paquito de Rivera, Javier Masó „Caramelo“, Isaac Delgado und seiner Gruppe, Diego „EL Cigala“, Javier Limón, Paco de Lucía, Niño Josele und anderen durchgeführt.
Im Jahr 2002 erhielt er den ersten Preis der SGAE für Latin Jazz.
Diskografie:
- Die Herausforderung (2003)
- En el aire (2006)
- Apetecible (2010)
- Hablando con Juana (2014)

