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Der Kubaner Ernesto Almaguer Díaz ironisierte diesen Mittwoch in sozialen Netzwerken über die Lächerlichkeit der kommunistischen Propaganda, indem er ein Plakat zeigte, das in der Stadt Holguín angebracht war und versuchte, Englisch zu verwenden... jedoch mit fehlerhafter Rechtschreibung.
„Wenn ihr ein kommunistisches Plakat in einer anderen Sprache macht, dann sorgt zumindest für eine gute Rechtschreibung. Es heißt ‚Sorry‘, nicht ‚Sorri‘... Seht ihr, dass kostenlose Bildung schadet?“, schrieb Almaguer auf seinem Facebook-Account, begleitet von einem Bild des Plakats.
Das Plakat befindet sich an der Kreuzung der Carretera Central und der Avenida Los Álamos in Holguín, und das Wort "Sorri" – anstelle des korrekten "Sorry" – war der Grund für das Spott in den sozialen Medien.
In seinem Beitrag erwähnte Almaguer auch das Profil von Edmundo Dantés Junior, einem Internetnutzer, der dafür bekannt ist, die Absurdität des kubanischen Regimes in sozialen Netzwerken anzuprangern, mit dem Kommentar: „Hast du gesehen, was man an der Universidá lernt?“, wodurch der sarkastische Ton des Posts verstärkt wird.
Auf seiner Seite beteiligte sich auch Edmundo Dantés Junior an der Verhöhnung mit einem sarkastischen Beitrag, in dem er schrieb: „Nützlich und mit perfekter Rechtschreibung, das Plakat, das Trumpi sicherlich sehen wird, wenn er an der Kreuzung der Carretera Central und Avenida Los Álamos in Holguín vorbeifährt... Am sosori“.
Das kubanische Regime hat seine Strategie der ideologischen Kontrolle auf allen Ebenen des Bildungssystems verstärkt. Ein klares Beispiel dafür war die Bestätigung, dass eine der Hauptprioritäten für das Jahr 2025 die politische und ideologische Ausbildung sein würde, sogar über die wissenschaftliche oder technische Ausbildung hinaus, wie in mehreren offiziellen Äußerungen und institutionellen Berichten festgehalten wurde.
Im Februar, während eines nationalen Workshops mit Vertretern aller kubanischen Universitäten, bekräftigte die Regierung, dass der Schwerpunkt des Systems der Hochschulbildung die "Verteidigung der Revolution" sei, in einem Bestreben, politisch engagierte Fachkräfte auszubilden, statt kritische oder innovative.
Diese Richtlinie wurde von Führern der Kommunistischen Partei unterstützt, wie Abel Prieto, die vor der „Gefahr der kulturellen Kolonisierung“ warnten und die ideologische Wachsamkeit in den Klassenzimmern betonten.
Kürzlich hat die Polizei in Santiago de Cuba sofort ein Schild mit Kritiken an den Stromausfällen entfernt und dabei deutlich gemacht, dass politische Zensur eine höhere Dringlichkeit hat als die Bürgerunruhe zu adressieren, was zeigt, dass die Verteidigung der offiziellen Rhetorik Vorrang vor der Anerkennung realer Probleme wie der Energiekrise hat.
Dieses Muster beruht auf anderen Maßnahmen der Regierung, wie den Entscheidungen, die im Nationalen Bildungsrat im Dezember 2024 präsentiert wurden, wo betont wurde, dass die politische Weiterbildung der Schüler wichtiger sein würde als der wissenschaftliche Ansatz.
Inclusiv, während einer Sitzung des Bildungsministeriums im April 2025, schlug Miguel Díaz-Canel vor, den Lehrern "geistliche Unterstützung" zu bieten, anstatt das Lehreräußern und die Notlage in den Schulen anzugehen.
Häufig gestellte Fragen zu Fehlern in der kommunistischen Propaganda und der Situation in Holguín
Warum sorgte das kommunistische Plakat in Holguín für Spott?
Der in der Stadt Holguín aufgestellte Plakat wurde aufgrund eines Rechtschreibfehlers, bei dem "Sorri" anstelle von "Sorry" geschrieben wurde, verspottet. Dieser Fehler wurde als Spiegelbild der Mängel in der kommunistischen Propaganda angesehen und führte zu Kritik an der Bildung und dem Regime in Kuba. Der Rechtschreibfehler des Plakats entfesselte Spott in den sozialen Medien.
Wer ist Ernesto Almaguer Díaz und warum ist er in dieser Nachricht relevant?
Ernesto Almaguer Díaz ist ein Kubaner, der in sozialen Netzwerken hervorsticht, indem er die kommunistische Propaganda mit Rechtschreibfehlern in Holguín ironisiert. Zudem ist er bekannt für seine altruistische Geste, Blutspenden für krebskranke Kinder anzubieten, was sein aktives Engagement in sozialen Anliegen in Kuba unter Beweis stellt.
Wie ist die wirtschaftliche Lage in Holguín in Bezug auf die Geschäfte, die in Dollar bezahlen?
In Holguín hat die Eröffnung von Geschäften in Dollar große Kontroversen ausgelöst aufgrund der unbezahlbaren Preise für die Mehrheit der Kubaner, deren Gehälter in kubanischen Pesos ausgezahlt werden. Diese Situation hat die soziale Ungleichheit verschärft, da nur diejenigen, die Devisen besitzen, Zugang zu Grundnahrungsmitteln haben, während die Geschäfte in nationaler Währung unter Versorgungsengpässen leiden.
Wie wirkt sich die Stromkrise auf die Bewohner von Holguín aus?
Die Stromkrise in Kuba hat viele Provinzen, einschließlich Holguín, im Dunkeln gelassen, was zu großer sozialer Unruhe geführt hat. Die ständigen Stromausfälle erschweren die Konservierung von Lebensmitteln und die Durchführung alltäglicher Aktivitäten. Das Fehlen einer effektiven Reaktion seitens der Regierung hat Proteste und Unzufriedenheit in der Bevölkerung ausgelöst.
Welche weiteren solidarischen Aktionen fallen in Holguín auf?
In Holguín wurden bedeutende solidarische Aktionen durchgeführt, wie die Spende einer Wohnung an eine Mutter in extremer Armut und die Unterstützung eines Straßenverkäufers nach einem gesundheitlichen Problem. Diese Initiativen spiegeln die Einheit und Solidarität der Gemeinschaft wider, um denen zu helfen, die es am dringendsten benötigen. Die Gemeinde von Holguín hat in Zeiten der Not große Solidarität gezeigt.
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