31. Jahrestag eines der abscheulichsten Ereignisse des Kastrismus: Der Untergang des Schleppers 13 de Marzo

Es sind 31 Jahre seit dem Untergang des Schlepperboots 13 de Marzo vergangen, eine Massaker, das vom kubanischen Regime angeordnet wurde und 37 Tote forderte. Noch immer ohne Gerechtigkeit präsentiert die Regierung es als einen Unfall.

Opfer des Massakers des Schleppers 13 de MarzoFoto © X/Movimiento Democracia

Dieser Sonntag gedenkt des 31. Jahrestags des Massakers des Schleppers 13 de Marzo, eines der infamsten Verbrechen des Kastanismus.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 13. Juli 1994 in der Nähe der Küsten von Havanna.

Mit Vorsatz durchgeführt, ereignete sich das Massaker, das sieben Meilen vom Malecon in Havanna stattfand und 37 Tote forderte, darunter 10 Minderjährige.

Die Leichname der Opfer wurden niemals vom Meeresgrund geborgen, according to the investigation of Jorge A. García, einem kubanischen Schriftsteller und Journalisten, der 14 Angehörige bei diesem Vorfall verlor und 2024 verstarb, nachdem er die letzten drei Jahrzehnte seines Lebens damit gewidmet hatte, die Wahrheit über das Versinken zu bezeugen und zu verbreiten.

Der Untergang des Schleppers 13 de Marzo wurde zu einem der dunkelsten und tragischsten Episoden in der zeitgenössischen Geschichte Kubas und stellt paradoxerweise immer noch ein unbekanntes Ereignis für einen großen Teil der Bevölkerung der Insel dar.

Die embarcación, die 68 Personen, die verzweifelt dem Regime entkommen wollten, auf der Suche nach Freiheit, wurde absichtlich von Schiffen der kubanischen Regierung angegriffen.

Drei kubanische Schlepper, Polargo 1, Polargo 2 und Polargo 3, waren damit beschäftigt, das Schiff zu versenken, indem sie es rammten und enorme Wasserstrahlen gegen es schleuderten, berichteten die Überlebenden.

Für Aktivisten, Gegner, Überlebende des Massakers und kubanisch-amerikanische Politiker ist die Straflosigkeit, die das kubanische Regime, verantwortlich für dieses Massaker, genießt, eine Beleidigung für die Menschenrechte und das Gedächtnis derjenigen, die an diesem tragischen Tag ums Leben kamen.

Der Untergang des Schleppers 13 de Marzo wurde vom Regime von Fidel und Raúl Castro angeordnet und von Schiffen der Estatalen Maritimen Dienstleistungen (EESM) ausgeführt, nur sieben Seemeilen (wenig mehr als 11 Kilometer) vor der Küste von Havanna.

Der Schlepper legte um drei Uhr morgens vom Hafen Salvamento, in der Nähe von Tallapiedra, ab. Als er an der Basis der Marine vorbeifuhr, nahe dem Hafen der kleinen Boote von Regla und Casablanca, wurde er von den drei Polargo abgefangen, die das grüne Licht hatten, um ihren makabren Plan durchzuführen.

Durch heftige Schläge und Wasserkanonenschüsse versuchten sie, das Verlassen des Schlepptauchers zu verhindern. Doch dieser hielt nicht an und schaffte es, die Bucht von Havanna zu durchqueren, bis er auf das offene Meer hinausfuhr, wo die Massaker ohne Erbarmen vollzogen wurden.

31 Jahre nach dieser Tragödie sind die Schuldigen nicht zur Rechenschaft gezogen worden. Die kubanische Regierung versuchte, das, was geschehen ist, als Unfall darzustellen. Die kubanischen Behörden haben nie ein Gerichtsverfahren eingeleitet und schlossen den Fall schließlich trotz der wiederholten Versuche von Angehörigen und Aktivisten, die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen, aus.

Häufig gestellte Fragen zum Untergang des Remolcadores 13 de Marzo

Was ist mit dem Remolcador 13 de Marzo passiert?

Der Remolcador 13 de Marzo wurde absichtlich von Schiffen der kubanischen Regierung versenkt am 13. Juli 1994, wobei 37 Tote, darunter 10 Minderjährige, zu verzeichnen waren. Das Schiff transportierte 68 Personen, die versuchten, dem kubanischen Regime zu entkommen und nach Freiheit zu suchen.

Warum wird das Versenken des Remolcador 13 de Marzo als ein schändliches Verbrechen des Castro-Regimes betrachtet?

Dieser Akt war geplant und auf Befehl des Regimes von Fidel und Raúl Castro durchgeführt worden, unter Verwendung von Schiffen des staatlichen Unternehmens für maritime Dienstleistungen. Trotz der Beschwerden und der von Überlebenden und Aktivisten vorgelegten Beweise wurden die Verantwortlichen nie vor Gericht gebracht, was eine Missachtung der Menschenrechte darstellt.

Gibt es offizielle Ermittlungen zum Fall des Remolcador 13 de Marzo?

Die kubanischen Behörden haben niemals ein Gerichtsverfahren über das Sinken des Remolcador 13 de Marzo durchgeführt und haben versucht, den Fall zum Schweigen zu bringen. Trotz der Bemühungen von Familienangehörigen und Aktivisten stellte die kubanische Regierung das Geschehen als Unfall dar, ohne jegliche Verantwortung zu übernehmen.

Wie viele Personen starben beim Untergang des Schleppers 13 de Marzo?

Beim Untergang des Schleppers 13 de Marzo starben 37 Personen, darunter 10 Minderjährige. Dieses tragische Ereignis wird als eines der dunkelsten Kapitel der jüngeren Geschichte Kubas erinnert und verurteilt.

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