Journalist Javier Díaz berichtet über einen Anstieg von Diebstählen in Barcelona: "Reisen Sie nach Spanien, aber seien Sie vorsichtig."

Javier Díaz warnt vor dem Anstieg von Diebstählen in Barcelona, wo seine Mutter überfallen wurde. In Katalonien werden täglich 155 Diebstähle registriert, die sowohl Bewohner als auch Touristen betreffen. Wenn du diesen Sommer nach Spanien reist, bleib wachsam.

Javier Díaz und seine Mutter in BarcelonaFoto © Facebook Javier Díaz

Der kubanisch-amerikanische Journalist Javier Díaz berichtete in den sozialen Medien, dass seine Mutter in Barcelona Opfer eines Raubüberfalls wurde, einer Stadt, die in den letzten Jahren zu einem der Hauptschauplätze für Taschendiebereien in Spanien geworden ist.

Díaz erklärte, dass seine Mutter, die seit fast vier Jahren in dem europäischen Land lebt, nach einem Überfall an diesem Sonntag ihr Mobiltelefon und ihren Personalausweis verloren hat.

Facebook Javier Díaz

„Spanien ist ein wunderbares Land, aber diese Diebstähle trüben das Bild großer Städte erheblich“, kommentierte der Reporter, der sich für den Empfang bedankte, den seine Familie im iberischen Land erhalten hat, aber seinen Followern riet, in Straßen, U-Bahnen und Bussen, insbesondere in touristischen Gegenden, besondere Vorsicht walten zu lassen.

Laut von Díaz zitierten Daten werden allein in Katalonien täglich etwa 155 Diebstähle von Handys registriert, die meisten davon in Barcelona, wo die Taschendiebe geschickt agieren und es häufig schaffen, den Überwachungskameras zu entkommen.

Der Journalist bedauerte den schweren Moment, den seine Mutter durchlebt hatte, merkte jedoch an, dass sie selbst dem Vorfall nicht viel Bedeutung beimaß, da sie der Ansicht war, dass „es im Leben wichtigere Dinge gibt“.

Ein weiterer kubanischer Journalist wurde in Madrid Opfer eines Raubs

Dies ist kein Einzelfall. Vor ein paar Jahren berichtete der kubanische Journalist Mario J. Pentón ebenfalls, dass er Opfer eines Diebstahls in Madrid wurde, während er seinen Urlaub in der spanischen Hauptstadt genoss.

Pentón berichtete auf Facebook, dass ihn ein arabisch wirkender Mann auf der Straße mit der Ausrede ansprach, ihm von „Fútbol“ zu erzählen, ihm in die Beine trat und ihm in Sekundenschnelle das Handy aus der Tasche riss.

Die Zeugnisse beider Kommunikatoren spiegeln ein wachsendes Problem in den großen spanischen Städten wider, wo Taschendiebe sowohl für Einheimische als auch für Touristen zu einem Albtraum geworden sind.

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