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Die Schwimmerin Melissa Diego, gebürtig aus Guatemala und kubanischer Abstammung durch ihren Vater, schrieb Geschichte bei den XII Zentralamerikanischen Spielen Guatemala 2025, indem sie einen Rekord im 100-Meter-Rücken schwimmen aufstellte, mit einer Zeit von 1:02.65, was ihr die Goldmedaille einbrachte.
Mit einer makellosen Darbietung und großem technischem Können behauptete sich Melissa als eine der besten Schwimmerinnen der Region und setzte sich gegen Rivalinnen aus Ländern mit langer Tradition im Wassersport durch.
Zu diesem goldenen Triumph gesellt sich die Silbermedaille, die die Sportlerin ebenfalls in der Disziplin 50 Meter Rücken mit einer Zeit von 29,90 Sekunden errungen hat, und somit ihre Vielseitigkeit und Stärke im zentralamerikanischen Schwimmen unter Beweis stellt.
Dieser herausragende Erfolg wurde unter der Anleitung und Erfahrung seines Vaters und Trainers, dem Kubaner Juan Manuel Diego Olite, möglich, der seit über drei Jahrzehnten in Ciudad de Guatemala lebt.
Ehrfürchtig als Juanma anerkannt, ist er eine respektierte Persönlichkeit in der Welt des Schwimmens und des Sportfischens, mit einer umfangreichen Laufbahn in der Ausbildung von Athleten, die bedeutende Erfolge bei nationalen, zentralamerikanischen, panamerikanischen und Weltmeisterschaften erzielt haben.
Der Erfolg von Melissa Diego stellt nicht nur einen persönlichen und familiären Sieg dar, sondern ist auch ein Symbol für die gemeinsame Anstrengung zwischen Guatemala und Kuba zur Förderung eines Sports wie dem Schwimmen.
„Ihre Geschwindigkeit, Technik und Entschlossenheit machen sie zu einer der besten der Region“, waren die Worte der Federación Nacional de Natación de Guatemala in ihren sozialen Medien, nachdem sie den zentralamerikanischen Rekord der Schwimmerin erfahren hatten.
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