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Ein tragischer Verkehrsunfall in der Provinz Camagüey hat eine vorläufige Bilanz von zwei Todesopfern, darunter ein siebenjähriges Kind und eine ältere Person, hinterlassen, sowie über 30 Verletzte, von denen mehrere sich in kritischem Zustand befinden.
Der Unglück, das als Massenunfall eingestuft wurde, ereignete sich in der Nacht von Mittwoch, dem 7. Januar, auf einem Abschnitt der Carretera Central, der als hochgefährlich gilt.
Der Unfall: Ein umgekippter Bus in der Kurve von Ignacio
Der Vorfall ereignete sich nach 19:00 Uhr (Ortszeit) am Kilometer 595 der Carretera Central, in einem Gebiet, das als die Kurve von Ignacio bekannt ist, im Municipio Jimaguayú, Camagüey.
Laut Informationen, die von Televisión Camagüey und Cadena Agramonte veröffentlicht wurden, war der Vorfall ein Bus der Marke Yutong, der zur Baufirma Mariel gehört und von Banes in der Provinz Holguín in Richtung Artemisa unterwegs war, um Arbeiter aus der Entwicklungszone Mariel zu transportieren.
Según offiziellen Berichten, aus bisher unbekannten Gründen „geriet das Fahrzeug von der Straße ab und überschlug sich dann im Gestrüpp“, was zu dem tödlichen Ausgang führte.
Opfer: Ein verstorbener Junge und Dutzende Verletzte
An Bord des Busses befanden sich 45 Passagiere.
Der Unfall bilanziert leider den Tod eines siebenjährigen Kindes und eines älteren Erwachsenen, deren Identitäten bislang nicht bekannt gegeben wurden.
Die Gesundheitsbehörden berichteten, dass mindestens 31 Personen verletzt wurden, mehrere davon mit schweren Verletzungen.
Medizinische Versorgung und aktueller Zustand der Verletzten
Die ersten Verletzten wurden im Poliklinik von Sibanicú behandelt, wo die Notfallprotokolle aktiviert und der Krankenwagen in Bewegung gesetzt wurde.
Anschließend wurden viele in Krankenhäuser in der Stadt Camagüey verlegt, um eine spezialisierte Betreuung zu erhalten.
Der Direktor des Provinzkrankenhauses, Doktor Rodolfo Domínguez Rosabal, erläuterte, dass:
„Ein Patient ist in kritischem Zustand und drei Patienten wurden als schwer verletzt gemeldet; von den Verletzten wurden drei in den Operationssaal gebracht, mit orthopädischen Verletzungen.“
Unter den komplexesten Fällen befindet sich ein Patient, der aufgrund der Schwere seiner Verletzungen eine Amputation eines Obergliedes benötigte.
Andere zeigen offene Frakturen und multiple Verletzungen, die chirurgisch behandelt werden.
„Es war notwendig zu amputieren; und der Rest sind offene Frakturen, die chirurgisch korrigiert werden“, bestätigte Domínguez.
Ebenso wurden Minimumpflegezimmer zur Beobachtung eingerichtet, um die Entwicklung der Patienten in den nächsten 24 Stunden zu überwachen und die erforderlichen medizinischen Maßnahmen zu bestimmen.
Zwölf der verletzten Patienten wurden zunächst im Municipio Sibanicú behandelt, wurden aber anschließend in medizinische Einrichtungen der Stadt Camagüey verlegt.
Verteilung der Patienten auf die Krankenhäuser
Hospital Militar: Betreut drei Patienten, die als schwer verletzt gemeldet wurden.
Hospital Provincial Amalia Simoni: Hat zwei Verletzte aufgenommen.
Kinderkrankenhaus: Zwei Minderjährige befinden sich unter ärztlicher Beobachtung, werden jedoch als außer Gefahr berichtigt.
Aktueller Zustand der Verletzten
Dr. Rodolfo, Direktor des Provinzkrankenhauses, informierte, dass die Gesamtzahl der Verletzten auf 31 Personen gestiegen ist. Davon:
- Einer befindet sich in kritischem Zustand.
Drei weisen schwere Verletzungen auf und haben eine chirurgische Intervention benötigt.
-Die übrigen befinden sich in einer Pflegebedingung, unter medizinischer Aufsicht, und werden diesen Donnerstag erneut evaluiert.
Das medizinische Personal der Provinz wurde mobilisiert, um eine zeitnahe und qualitativ hochwertige Versorgung aller Betroffenen sicherzustellen.
Seit den ersten Momenten des Unfalls wurde ein Notfallgerät aktiviert, das die Beteiligung des Innenministeriums (MININT), der Feuerwehr, der Provinzbehörden und des Gesundheitssystems umfasste.
Die lokale Regierung gewährte Unterkunft und Verpflegung für die Angehörigen der Verletzten und sicherte die Verfügbarkeit aller erforderlichen medizinischen und logistischen Ressourcen für die Betreuung der Opfer zu.
Am Ort des Geschehens und in den medizinischen Einrichtungen waren der Erste Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas (PCC) in Camagüey, Walter Simón Noris, und der Gouverneur Jorge Enrique Sutil anwesend, die die Rettungs- und Hilfsmaßnahmen überwachten.
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