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Der kubanische Sänger Yotuel Romero erhob erneut seine Stimme gegen das Regime in Havanna mit einer klaren Botschaft, die direkt an Miguel Díaz-Canel gerichtet ist, den er beschuldigt, die Macht zu missbrauchen und das Volk durch Angst zu unterdrücken.
„Ich schreibe dir nicht, um dich zu überzeugen, denn derjenige, der aus Angst lebt, hört nicht zu und lässt einen schweigen“, schrieb Yotuel in seinen sozialen Netzwerken, in einem Text, der schnell unter den Kubanern sowohl innerhalb als auch außerhalb der Insel viral ging.
Der Künstler, einer der Autoren des Songs „Patria y Vida“, erklärte, dass in Kuba „nicht regiert, sondern das Volk missbraucht wird“, und wies Díaz-Canel darauf hin, dass er „das Land in ein Gefängnis verwandelt, die Flagge in ein persönliches Schild und den Hunger in Kontrolle“.
„Du herrschst nicht aus Respekt, sondern aus Angst. Und Angst hält nicht für immer“, warnte der Sänger, der auch betonte, dass „das Vaterland die Menschen sind, die leiden, nicht der Stuhl, von dem aus du Befehle gibst.“
In seiner Botschaft erinnerte Yotuel den Herrscher daran, dass „das Volk aushält, aber nicht für immer auf die Knie geht. Es gibt kein Kommando, das einen Teller füllt. Es gibt keine Rede, die das Elend verhüllt. Es gibt kein Gefängnis, das die Würde eines Kubaners einsperrt.“ Und er stellte fest: „Du glaubst, du hast gewonnen, weil du immer noch dort bist, aber du hast bereits verloren: Du hast das Volk verloren, du hast den Respekt verloren, du hast die Geschichte verloren. Die Geschichte vergibt den Tyrannen nicht.“
Der Sänger schloss sein Statement mit einer direkten Warnung: „Du hast immer noch die Möglichkeit zu gehen. Andernfalls wirst du gehen wie das, was du bist: ein Diktator, der von seiner eigenen Angst besiegt wurde.“
In ihrem Beitrag bedankte sich Yotuel auch für die Unterstützung des US-Außenministers Marco Rubio, dem er eine Anerkennung für „alles, was du für unser wehrloses Volk tust“ widmete.
Mit dem Hashtag #PatriaYVida bekräftigte der Musiker sein Engagement für die Freiheit Kubas und seine Hoffnung auf eine Zukunft ohne Unterdrückung und Zensur: „Wir sehen uns ganz bald, Kuba“.
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