Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, ließ die Tür zu einer möglichen Operation gegen Kuba, ähnlich der kürzlich in Venezuela durchgeführten, offen, .
Durante eines Austausch mit der Presse an Bord des Air Force One am 16. Februar 2026, sprach Trump über den Zerfall des kubanischen Regimes, die humanitäre Krise auf der Insel und die Gespräche, die seine Regierung derzeit mit Havanna führt.
„Sie haben nicht einmal Treibstoff, damit die Flugzeuge starten können. Sie blockieren die Startbahn“, sagte Trump und betonte damit die Schwere der Energieknappheit, unter der Kuba leidet.
Der Amtsinhaber bestätigte auch, dass direkte Kontakte zwischen Washington und der kubanischen Regierung bestehen, und nannte den Außenminister Marco Rubio als zentrale Figur in diesen Gesprächen.
„Wir sprechen gerade mit Kuba. Marco Rubio spricht gerade mit Kuba. Und sie sollten unbedingt ein Abkommen schließen, denn es ist eine humanitäre Bedrohung“, sagte er.
Trump betonte, dass ein Verständnis besonders vorteilhaft für die kubanoamerikanische Gemeinschaft wäre, die – seiner Meinung nach – jahrzehntelang unter den Politiken des Kastros gelitten hat.
„Wir haben viele großartige kubanisch-amerikanische Menschen, die sehr glücklich sein werden, wenn sie zurückkehren und ihre Angehörigen begrüßen können… Ich bin sehr an den Menschen interessiert, die von Castro und den kubanischen Behörden so schlecht behandelt wurden“, erklärte er.
Maximaler Druck und implizite Bedrohung
In seiner Rede betonte Trump, dass das kubanische Regime sich aufgrund des Embargos, des Mangels an Öl und der Abwesenheit finanzieller Mittel in einer ausweglosen Situation befinde.
„In der Zwischenzeit gibt es ein Embargo. Es gibt kein Öl. Es gibt kein Geld. Es gibt nichts“, erklärte er.
Als er gefragt wurde, ob er eine militärische Operation wie die in Venezuela in Betracht ziehen würde, falls kein Abkommen erzielt werden kann, wich Trump einer direkten Antwort aus, hinterließ jedoch einen Satz, der Besorgnis ausgelöst hat.
„Ich möchte darauf nicht antworten. Wenn ich das tun würde, wäre es keine sehr schwierige Angelegenheit, aber ich glaube nicht, dass es notwendig ist“, äußerte er.
Kuba im Zentrum des amerikanischen Drucks
Die Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund zunehmenden Drucks aus Washington auf Havanna, während sich die wirtschaftliche und energetische Krise auf der Insel verschärft, nachdem die venezolanische Ölversorgung unterbrochen wurde.
Internationale Medien haben berichtet, dass Trump der Meinung ist, dass Kuba unter dem Gewicht der Sanktionen zusammenbrechen könnte, ohne dass eine direkte Intervention notwendig wäre, obwohl er die Drohung als Verhandlungsinstrument aufrechterhält.
Analysten warnen, dass diese Art von Rhetorik die regionale Spannung erhöht und Kuba erneut ins Zentrum einer amerikanischen Strategie der „maximalen Druckausübung“ rückt, mit direkten Konsequenzen für die Bevölkerung, die bereits unter Versorgungsmangel und sozialem Verfall leidet.
Archiviert unter: