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Der Minister für Wissenschaft, Technologie und Umwelt (CITMA), Armando Rodríguez Batista, stellte klar, dass die kubanische Regierung nicht zur Verbrennung von festen Abfällen im Freien aufruft oder diese fördert, nachdem Bürgerberichte über die Anwesenheit von Rauch in mehreren Stadtteilen Havannas eingegangen sind.
In einem auf Facebook mit dem Titel „Ein Problem, das man atmet“, erkannte der Beamte an, dass in den letzten Tagen „harte Momente“ im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung in der Hauptstadt erlebt wurden.
Según erklärte, hat das Ministerium viele Anliegen von der Bevölkerung, Abgeordneten und öffentlichen Beamten über die Präsenz von Rauch an verschiedenen Orten der Stadt erhalten, über soziale Netzwerke, Gemeinschaftsräume und formelle Beschwerden.
Besorgnis der Anwohner wegen des Rauchs in den Stadtvierteln
Vecinos verschiedener habanischer Gemeinden haben ihre Besorgnis über die Auswirkungen geäußert, die das Verbrennen von Müll im Alltag verursacht.
Rodríguez Batista gab zu, dass die Anwesenheit von Rauch „kein geringes Thema“ sei, da sie die Gesundheit der Menschen gefährdet und die Umwelt schädigt.
„Von CITMA aus möchten wir sehr deutlich sein: Wir fordern nicht zur Verbrennung von festen Abfällen unter freiem Himmel ohne angemessene Sicherheitsvorkehrungen als gängige Praxis auf“, sagte er.
Der Minister betonte, dass diese Praxis Umweltverschmutzung verursacht, die öffentliche Gesundheit beeinträchtigt und die Umwelt schädigt. Er verteidigte alternative Ansätze wie die Kreislaufwirtschaft, die Wiederverwendung und das Recycling von Rohstoffen, die in Abfällen enthalten sind.
Krise der Treibstoffe und „komplexe Situationen“
Der Verantwortliche des CITMA brachte das Problem auch mit dem Mangel an Kraftstoffen in Verbindung, den er dem „energetischen Embargo“ zuschrieb.
Er wies darauf hin, dass die aktuellen materiellen Einschränkungen „komplexe Situationen“ hervorbringen, die tiefgehende Analysen und sofortige Lösungen erfordern. Zugleich betonte er die Notwendigkeit, die Gesundheit der Bevölkerung, den Umweltschutz und die wirtschaftlichen Bedingungen ins Gleichgewicht zu bringen.
Rodríguez Batista erkannte an, dass das Thema nicht neu ist, betonte jedoch, dass es unter den aktuellen Umständen eine größere Herausforderung für die Behörden darstellt.
Die Verbrennung von Abfall in offenen Räumen wurde in den letzten Jahren als wiederkehrende Praxis an verschiedenen Orten der Hauptstadt bezeichnet, insbesondere in Kontexten von Müllansammlungen und Mängeln bei der systematischen Abfallentsorgung.
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