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Wir haben es gerade wieder mit dem sogenannten Convoy Nuestra América gesehen, mit Aktivisten, Politikern und Figuren der internationalen Linken — darunter europäische Persönlichkeiten wie Pablo Iglesias — die durch Havanna spazieren, sich mit der Führungsriege des Regimes treffen und das immer gleiche Drehbuch wiederholen.
Hablen von „Widerstand“, von „Blockade“, von „Würde“. Aber sie sagen kein Wort über das offensichtlichste Detail: In Kuba ist die Macht nicht beim Volk, sondern bei einer Familie.
Y er versteckt sich nicht einmal mehr. Da ist der „Cangrejo“, der Enkel von Raúl Castro, der in entscheidenden Treffen auftaucht, sich als Operator der wahren Macht bewegt und an hochrangigen Entscheidungen und Kontakten teilnimmt ohne von jemandem gewählt worden zu sein. Ein regelrechter dynastischer Übergang.
Ist dies das Modell, das sie verteidigen?
Weil in ihren Ländern die gleichen Personen gegen jede Form von Privilegien protestieren, die „keine Könige“ rufen, die sich als antimonarchisch erklären, die die Eliten anprangern… aber in Kuba bejubeln sie ein System, in dem die Macht durch Blut vererbt wird und die Institutionen kaum mehr als Dekoration sind.
Y während sie ideologischen Tourismus betreiben, ist die Realität des gewöhnlichen Cubanos eine andere: ständige Stromausfälle, Mangel, Gehälter, die nicht ausreichen, und keine Möglichkeit, über die eigene Zukunft zu entscheiden.
Aber das scheint sie überhaupt nicht zu interessieren.
Llegt man an diesen Punkt, ist die Frage unvermeidlich: Wie lässt sich ein solches Maß an Blindheit erklären?
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
entweder verstehen sie nicht, was sie sehen…
oder sie ziehen es vor, die Wahrheit nicht zu sagen.
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